KinderRechteForum klagt gegen BMBFSFJ

Hilfe und Beratungsstellen für Kinder aktuell keine Priorität?

Hilfe und Beratungsstellen für Kinder aktuell keine Priorität?

Hilfe und Beratungsstellen für Kinder aktuell keine Priorität?

"Wie zerstört man eine Ideologie – oder: F*ck die Nazis" von Timon Lutz

Bildung beginnt weder in Ministerien noch in Haushaltsausschüssen, sondern in Klassenzimmern. Hier entscheidet sich, ob Lernen als Pflicht erlebt wird – oder als Erfahrung, die Gemeinschaft fördert.

ÖDP fordert Sofortmaßnahmen zur Müllreduktion im Rhein

"Ins kalte Wasser geworfen werden" war gestern. Ein geplantes und strukturiertes Onboarding für neue Mitarbeiter ist in Zeiten des Fachkräftemangels wichtiger denn je. Es macht den Einstieg in ein Unternehmen menschlicher und erfolgreicher zugleich. Gut geplant und konsequent umgesetzt ist es einer der entscheidendsten Hebel für die Bindung von Mitarbeitern, ihre Zufriedenheit und Produktivität.
Das Onboarding sollte schon vor dem ersten Arbeitstag beginnen. Schon

Die geplante Schließung von vier Studierendenwohnheimen der Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR) stößt beim Landesvorsitzenden der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Tim Achtermeyer, auf massive Kritik: "Wir sägen damit den Ast ab, auf dem wir selbst sitzen", sagte der Bonner Politiker, der auch der Kreissynode angehört, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Es falle der Kirche "bekanntlich immer schwerer", junge Menschen

Sport hat nicht nur positive Effekte. Das musste Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am Mittwochabend lernen, als aufflog, dass er am Samstag, als der durch einen Brandanschlag ausgelöste flächendeckende Stromausfall begann, seine Arbeit für eine Partie Tennis unterbrochen hatte.
Der Landesvater übt seine Rückhand, während Zehntausende frieren? Ein besseres Wahlkampfgeschenk für die Abgeordnetenhauswahl hätte Wegner der Opposition kaum

Die syrische Übergangsregierung sucht offenbar die endgültige Abrechnung mit den Kurden in Nordsyrien. Seit Dienstag greifen Soldaten und verbündete Milizen mit schweren Waffen die vor allem von Kurden bewohnten Stadtteile Scheikh Maqsud und Aschrafijeh in Aleppo an; laut UN-Angaben sollen schon 30.000 Bewohner aus ihren Häusern vertrieben worden sein. Das am Donnerstag von den Behörden gewährte Zeitfenster zur Evakuierung dürfte kaum ausreichen, damit sich all

Berlins Regierender Bürgermeister erlebt gerade einen Laschet-Moment. Kai Wegner hatte sich selbst als Mann dargestellt, der am ersten Tag des großen Stromausfalls in der Hauptstadt pausenlos für die betroffenen Menschen arbeitete. Nun musste er einräumen, dass er tatsächlich an jenem Tag gut eine Stunde auf dem Tennisplatz verbrachte. Dieser Fauxpas wird den CDU-Politiker aktuell zwar nicht das Amt kosten. Aber Ende September wird in Berlin gewählt – und für