Was sich in New York in den vergangenen Wochen abgespielt hat, war das Gegenteil eines parteiischen Verfahrens. Der Prozess und das einstimmige Urteil beweisen vielmehr, dass in den USA niemand über dem Gesetz steht, auch nicht ein Ex-Präsident. Und obwohl die Anklage im Vorfeld oft als schwach und konstruiert bezeichnet worden war, konnte die Staatsanwaltschaft ihre Vorwürfe offensichtlich gut genug belegen, um alle zwölf Geschworenen zu überzeugen. Diese mutigen Laien
Trotzdem überzeugt Scholz jüngste Volte hin zu der Erlaubnis für die Ukraine, mit deutschen Waffen russisches Territorium anzugreifen, nicht. Das beginnt bei den Formalitäten. Es ist der Regierungssprecher, der den Kurswechsel verkündet, nicht der Kanzler selbst. Sachlich ist es so, dass dieser Kurswechsel schon seit einiger Zeit angebracht wäre. Denn insbesondere Charkiw wird seit einiger Zeit von Russland aus angegriffen, ohne dass die ukrainische Armee viel dage
Nun endlich ist Donald Trump verurteilt worden – als erster Ex-Präsident in der 250-jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten. Niemand kann nach der sechswöchigen Verhandlung daran zweifeln, dass Trump im Vorfeld der Wahl 2016 seine Affäre mit der Pornodarstellerin Stormy Daniels mit teils mafiösen Mitteln kaschieren wollte und verantwortlich für die Fälschung der Geschäftsunterlagen ist. Der Schuldspruch der Jury ist ebenso berechtigt wie überf&aum
Die USA müssen vorangehen. Das hat sich bei den Regularien für den Einsatz westlicher Waffen im ukrainischen Abwehrkampf gegen die russischen Invasoren erneut gezeigt: Skandinavier, Balten, sogar die Atommächte Großbritannien und Frankreich mögen deklarieren, dass die Ukraine diese Systeme gegen Ziele auf russischem Boden richten darf – für den Durchbruch sorgen am Ende die USA. Nach der Entscheidung von Präsident Joe Biden, so einen Einsatz begrenzt zu erm&ou
Endlich erlaubt die Ampelregierung der Ukraine, deutsche Waffen gegen Ziele in Russland einzusetzen. Berlin und Washington passen damit ihre bisherige Strategie an das Kriegsgeschehen an, damit die ukrainische Armee im Kampf um Charkiw unweit zur Grenze die russischen Einheiten im Aufmarschgebiet auf deren Territorium angreifen kann. Die beiden westlichen Verbündeten lassen sich offensichtlich von den teils wirren Drohungen des Autokraten Wladimir Putin nicht mehr so sehr beeindrucken, blei
Die in Berlin erscheinende Tageszeitung junge Welt hat eine Beschwerde beim Deutschen Presserat gegen die sie betreffende Berichterstattung des gleichfalls in Berlin erscheinenden Tagesspiegel eingelegt. Durch zwei Artikel, mit denen einer Großveranstaltung der Zeitung judenfeindliche Ausfälle unterstellt werden, sieht die junge Welt die publizistischen Grundsätze des Presserats vor allem nach den Ziffern 1 "Achtung vor der Wahrheit" und 2 "journalistische Sorgfalt
Richtig entschieden – und das vor allem aus zwei Gründen. Erstens: Der Ukraine zu erlauben, von Deutschland gelieferte Waffen auch gegen neuralgische Ziele auf russischem Staatsgebiet zu richten, folgt einem fundamentalen deutschen Sicherheitsinteresse. Zu verhindern, dass Europas stärkste Militärmacht mit ihrem verbrecherischen Streben durchkommt, Grenzen gewaltsam zu verschieben. Zweitens – für Deutschland ähnlich wichtig: Mit dem Abrücken von ihren allzu lange ge
– Internationalisierung der DAX40-Aufsichtsräte nimmt ab, obwohl Geschäft der DAX-Unternehmen immer globaler wird
– Komplexe deutsche Aufsichtsratsstrukturen schrecken internationale Manager ab
– Zu bürokratisch, kaum Gestaltungsmöglichkeiten, kein Englisch: Mehrheit der ausländischen DAX-Aufsichtsräte empfindet deutsche Aufsichtsräte als ineffizient und schwer zugänglich
– «Nicht zukunftsfähig ohne Reformen»
Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die WandelWerker Consulting GmbH am 17. Juni 2024 den Deutschen Arbeitsschutz Kongress®. In der Historischen Stadthalle Wuppertal erwartet die Teilnehmer eine große Vielfalt an aktuellen Themen rund um den betrieblichen Arbeitsschutz.
Die Veranstalter und Geschäftsführer, Anna Ganzke und Stefan Ganzke, heißen Geschäftsführer, Führungskräfte, Sicherheitsingenieure und Fachkräfte für Arbeitssicherheit be
Knapp ein Jahr ist es her, dass die Bundesregierung die gesetzlichen Regelungen zur Fachkräfteeinwanderung vollständig reformiert hat. Zum 1. Juni geht nun auch das Herzstück der damaligen Reform an den Start: die Chancenkarte. Durch ein Punktesystem sollen Fachkräfte aus Drittländern leichter nach Deutschland kommen können. Sie müssen dafür keinen festen Arbeitsvertrag vorweisen und dürfen direkt nach der Einreise bis zu 20 Stunden pro Woche arbeiten