Medikamente müssen trocken und kühl lagern, so
raten es Apotheker und Ärzte. Eine repräsentative Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" brachte allerdings an den
Tag, das nur wenige diesen Rat berücksichtigen: Von den
Bundesbürgern, die über eine Hausapotheke verfügen (74,9 Prozent),
nutzt die Hälfte (57,5 Prozent) das dafür denkbar ungeeignete
Badezimmer als Lagerstätte, jeder Achte (12,3 Prozent) nutzt die
ebe
Über die Haftbefehle, die von der Schweiz gegen
drei deutsche Steuerfahnder ausgestellt wurden, gehen die Meinungen
der Bundesbürger auseinander. In einer Umfrage für das Hamburger
Magazin stern vertraten 46 Prozent der Befragten die Auffassung, die
Haftbefehle seien gerechtfertigt. Besonders hoch ist der Anteil mit
71 Prozent bei den Anhängern der FDP, aber auch 60 Prozent der
Piraten-Wähler teilen diese Ansicht. 48 Prozent der Bürger halten die
Schweizer Haf
"Würden Sie das Buch der Wulffs lesen?" Das wollte
das Magazin Closer wissen und beauftrage FORSA mit einer
repräsentativen Umfrage. Das Ergebnis: 91 Prozent der Deutschen
wollen die Bücher von Christian und Bettina nicht lesen. 5 Prozent
wollen sie lesen. 4 Prozent sind sich unschlüssig. Literaturkritiker
Hellmuth Karasek gehört zu jenen, die sie lesen würden. Meint aber zu
Closer: "Ich werde sie mit mäßiger Spannung lesen und ohnehin
Frühlingsgefühle gibt es wirklich. Eine aktuelle forsa-Umfrage im
Auftrag von CosmosDirekt zeigt, dass überdurchschnittlich viele
Deutsche ihren Partner im Frühjahr kennengelernt haben. Wenn aus den
Schmetterlingen im Bauch Liebe wird, kümmert sich mehr als die Hälfte
der Befragten auch gemeinsam um die Altersvorsorge. Was Paare dabei
beachten sollten, zeigt CosmosDirekt.
Die Sonne lockt, es grünt und blüht, die Straßencafés fü
Nichts liegt Eltern mehr am Herzen als das Wohl
ihrer Kinder. Seit inzwischen 50 Jahren bietet das Apothekenmagazin
"Baby und Familie" daher viele nützliche Tipps und Ratschläge, wie
die Kleinen gesund und unbeschwert aufwachsen können. Zu seinem
Jubiläum hat der Familienratgeber die Eltern in Deutschland nach
ihrem ganz persönlichen Rezept für ein gesundes Heranwachsen ihrer
Kinder befragt. Fast einstimmig berichten dabei die Väter und Mütt
Lange am Herd stehen, womöglich vorher noch
Gemüse schnipseln, Kartoffeln schälen oder Fleisch marinieren- für
viele Männer steht solch ein Aufwand in keinem Verhältnis zum
Ergebnis. Ein Drittel der männlichen Befragten (32,7 %) gab jetzt bei
einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins
"Diabetes Ratgeber" zu, eine langwierige Essenszubereitung sei nichts
für sie. Für sie müsse es hingegen "schnell gehen&
Lernen am Computer wird immer beliebter,
Sprachschulen und Sprachreisen verlieren an Bedeutung.
Die Deutschen lernen Sprachen einer Umfrage der digital publishing
AG zufolge vor allem aus beruflichen Gründen (40 Prozent). Direkt
dahinter folgen Urlaub (22 Prozent) und längere Auslandsaufenthalte
(20 Prozent). Die wichtigste Sprache ist weiterhin mit deutlichem
Abstand Englisch. 52 Prozent würden die weltweit meistgesprochene
Sprache gerne verhandlungssicher beherrschen.
– Eltern nehmen Vorbildfunktion am Lenkrad offenbar nur
unzureichend wahr
– Viele Eltern telefonieren während der Fahrt trotz Verbots mit
dem Handy am Ohr
– Der Nachwuchs in Deutschland fühlt sich dennoch im Auto sicher
Eltern sollen Vorbilder für ihren Nachwuchs sein und auf einen
gepflegten Umgangston und gute Sitten bedacht sein – so zumindest die
Theorie. Diesem Anspruch werden Eltern im Auto aber bei weitem nicht
immer gerecht, denn die Praxis zeic
Die Gefahr von Rotaviren, die bei einer Infektion vor allem bei
Babys und Kleinkindern schwere Brechdurchfallerkrankungen verursachen
können, wird weitgehend unterschätzt. In Europa sind Rotaviren jedes
Jahr für etwa 87.000 Krankenhauseinweisungen, 700.000 Arztbesuche und
231 Todesfälle bei Babys verantwortlich. Allein in Deutschland müssen
etwa 20.000 Kinder wegen einer Rotavirus-Infektion jährlich ins
Krankenhaus – das ist nach einer Erhebung aus dem Jahr 2
Puppen oder Autos mit belastenden Schadstoffen
haben im Kinderzimmer nichts zu suchen. Das beweist eine
repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "BABY und Familie".
Jeder zweite Bundesbürger (48,2 Prozent) lässt sich beim
Spielwarenkauf meist beraten, ob die ausgewählten Produkte
gesundheitlich unbedenklich und für die entsprechende Altersgruppe
ungefährlich sind. Vier von Zehn (38,8 Prozent) sind um die
Gesundheit der Kinder so besorgt, dass si