Viele Handwerksunternehmen kennen es nur zu gut: Während sich die Ausgaben, beispielsweise Materialkosten für anstehende Aufträge, schnell summieren, lassen geplante Einnahmen, etwa ausstehende Rechnungen von Kunden, auf sich warten. Die Folge sind finanzielle Engpässe, die Investitionen oder die Rücklagenbildung nahezu unmöglich machen. Ist die Liquidität jedoch nicht gesichert, geraten Handwerksbetriebe schnell in ernsthafte Schwierigkeiten.
Neuer umfassender Gradmesser zur Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland – Umstiege von Verbrenner- zu Elektroautos fallen 2024 drastisch und auf das Niveau von 2021 zurück – Nur knapp 3 Prozent machen E-Autos unter Privatfahrzeugen aus – Bundesweit repräsentative Bevölkerungsbefragung zu künftigen Kaufabsichten zeigt aber Umdenken
– In weniger als vier Prozent aller Fälle steigen aktuell Privatpersonen von Verbrennungsmotoren (Benzin-, Diesel-, Gas, etc.)
Eine große Mehrheit der Menschen in Schleswig-Holstein leidet unter Rückenbeschwerden. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der AOK NordWest hervor. Danach gaben 75 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger an, im vergangenen Jahr zumindest ab und zu Rückenschmerzen gehabt zu haben. Ein Drittel der Betroffenen (32 Prozent) musste deshalb sogar einen Arzt aufsuchen und 19 Prozent häufig Schmerzmittel einnehmen, um ihren Alltag zu bew&a
Ein Defekt an Elektro- und Haushaltsgeräten ist immer ärgerlich, sind diese technischen Hilfsmittel aus unserem Alltag doch kaum wegzudenken. Wie häufig tatsächlich Schäden auftreten, zeigt eine aktuelle Studie des Spezialversicherers Wertgarantie: Im Durchschnitt erleiden Elektro- und Haushaltsgeräte bereits nach etwas mehr als zwei Jahren einen Schaden. Das hat eine repräsentative Befragung von 2.100 Haushalten in Deutschland für das Jahr 2023 ergeben. I
Wie essen Sie Ihr Frühstücksei am liebsten? Für knapp die Hälfte der Deutschen ist das gekochte Ei morgens die erste Wahl. Ein Viertel der Bundesbevölkerung entscheidet sich für das Rührei. Das Spiegelei steht bei elf Prozent in der Gunst und knapp sechs Prozent bereiten sich am liebsten ein Omelett.
Der Blick auf die einzelnen Altersgruppen zeigt ein interessantes Bild: Während die 18 bis 29-jährigen und alle Altersgruppen ab 40 das Frühstü
46 Prozent der Deutschen im Alter von 18 bis 65 Jahren hörten 2024 regelmäßig Hörbücher, Hörspiele oder Podcasts – das sind zwölf Prozent mehr Hörer als noch im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Audible Hörkompass in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Verian. 2016, als der erste Audible Hörkompass veröffentlicht wurde, lag die Nutzung von Audio-Inhalten noch bei 15 Prozent.
Er gilt als das beste Stück des Mannes und steht dabei mächtig unter Beschuss: Besonders die Größe des Penis sei wohl entscheidend. Doch genau da widersprechen nicht nur viele Männer (https://www.joyclub.news/penis-bestes-stueck-des-mannes-11-prozent-der-joyclub-maenner-sagen-ja/), sondern tatsächlich auch zahlreiche Frauen. Das belegt eine aktuelle Umfrage von JOYclub (www.joyclub.de), mit über fünf Millionen Mitgliedern eine der in Deutschland führ
Weil PV-Technik für vermietete Mehrfamilienhäuser zu aufwendig und teuer ist, wird viel Potenzial verschenkt. Paris Freiherr von Troschke möchte das ändern: Mit dem Peeek-Mieterstromkonzept 2.0 haben die Peeek Industry Solution GmbH und die Produkthersteller Enphase eine Lösung entwickelt, die für Mieter und Vermieter rentabel ist. Auf welcher Technik das Mieterstromkonzept basiert, welche Vorteile es bringt und welches erste Pilotprojekt jetzt in den Startlöch
Die Blätter der Bäume verfärben sich bunt, Kastanien und Eicheln säumen die Wege – ohne Zweifel, der Herbst ist da. Mit ihm kommt das Bedürfnis nach Gemütlichkeit. Besonders in dieser Jahreszeit blüht das Konzept von Hygge auf. Das Wort "hyggelig" ist ein im Dänischen und Norwegischen häufig verwendetes Adjektiv, das wörtlich "gemütlich" und "angenehm" bedeutet. Es steht dafür, sich selbst etwas Gutes zu tu
Für 54 Prozent der Deutschen gibt es keinen schöneren Tag als den Freitag.[1] Nur wenige Stunden noch bis zum Wochenende mit mehr Freiheit, Spaß und weniger To-dos – zwei volle Tage lang. Zumindest theoretisch. Denn für die meisten endet das unbeschwerte Wochenend-Gefühl viel zu früh. 67 Prozent denken schon am Sonntag mit Unbehagen daran, was sie am nächsten Tag im Job, im Studium oder in der Schule erwartet.1 Sie haben – keine Lust auf Montag!