econ solutions: 90% Wachstum, neuer Standort und verstärkter Vertrieb

econ solutions: 90% Wachstum, neuer Standort und verstärkter Vertrieb

Karlsruhe, Juli 2014 – Der Anbieter von Lösungen für die betriebliche Energiedatenerfassung econ solutions konnte 2013 ein Umsatzwachstum im Kerngeschäft von 90 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Mit einem weiteren Standort und verstärktem Vertrieb trägt der Energiespezialist dem Wachstum nun Rechnung.

Im Vergleich zu einem Umsatzwachstum der Energieeffizienzbranche in 2013 von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (laut "Branchenmonitor Energieeffizienz

Studie: Betriebsklima und flexible Arbeitszeiten bei Jobwahl am wichtigsten – Gehalt an dritter Stelle / Ein Viertel träumt von Selbstständigkeit

Eine gute Arbeitsatmosphäre ist das wichtigste
Kriterium der deutschen Arbeitnehmer bei der Firmenwahl. Zwei Drittel
geben in einer aktuellen repräsentativen Umfrage an, dass ein gutes
Klima unverzichtbar ist. Auf Platz zwei landen flexible
Arbeitszeiten, die von 56 Prozent gefordert werden. Eine
überdurchschnittlich hohe Bezahlung ist für zwei Fünftel besonders
wichtig, Sonderzahlungen wie Boni oder Urlaubsgeld einem Drittel. In
einem großen Unternehmen zu a

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu EU/EZB/Bankenunion

Nie wieder sollen Steuerzahler für die Rettung
von Banken bluten müssen – so lautete das Versprechen der Politik
nach der Krise. Zu seiner Umsetzung beschlossen die Euro-Staaten eine
Bankenunion: Eine gemeinsame Aufsicht und einheitliche Regeln für die
Abwicklung kriselnder Geldhäuser.

Die Monopolkommission findet für diesen Ansatz lobende Worte –
legt aber den Finger in die Wunde: Die fragliche EU-Richtlinie lässt
zu viele Ausnahmen zu. Zwar ist vorgesehen,

Badische Neueste Nachrichten: Löw braucht ein Gegengift – Kommentar von RENÉ DANKERT

Dem Südbadener Joachim Löw steht kurz vor dem
Ende seines achten Jahres als Bundestrainer die größte
Herausforderung bevor, die darin liegt, seinen Spielern das 7:1 gegen
Brasilien als das zu erklären, was es ist: das Extrem einer
Augenblicks-Dynamik. Als denkwürdiges Etwas, das in ihren Köpfen für
mindestens 90 Minuten nichts mehr verloren hat.

Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: +49 (0721) 789-0
redaktion.leitu

Stuttgarter Nachrichten: Baubeginn des Stuttgart-21-Tunnels

Ivo Gönner strahlte. Der Anstich des
Albabstiegstunnels am 23. Juni war ein Feiertag für den Ulmer OB
(SPD). Bald können die Ulmer in 24 Minuten den Stuttgarter Flughafen
erreichen, in 32 Minuten die Innenstadt. Wenigstens ein bisschen
dieser Begeisterung für das Projekt sollte nun auch sein
Stuttgarter Amtskollege Fritz Kuhn (Grüne) entfachen. Als
Stuttgart-21-Gegner der ersten Stunde war er vergleichbaren Anlässen
bisher ferngeblieben – offiziell aus Term

Stuttgarter Zeitung: Eisenbahnbrücken im Südwesten in schlechtem Zustand

Die meisten Eisenbahnbrücken in
Baden-Württemberg weisen erhebliche Schäden auf. 101 der insgesamt
3008 Brückenbauwerke sind abrissreif. Zwei Drittel haben größere, zum
Teil umfangreiche Defekte. Dies geht aus der Antwort der
Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag
hervor, über die die "Stuttgarter Zeitung" berichtet
(Donnerstagausgabe). Matthias Gastel, bahnpolitischer Sprecher der
Grünen, wertet den Befund

Badische Neueste Nachrichten: Sinn und Nutzen – Kommentar von Theo Westermann

Wie so vieles in der Wirtschaft ist das Thema
Erbschaftsteuer ein Stück Psychologie, dies erklärt auch den
Sturmlauf der Wirtschaftsverbände. Für sich alleine genommen wäre
eine neu gestaltete prozentuale Erbschaftsteuer ohne relevante
Freistellungsregeln sicher kein Drama. Aber in der Fülle von Steuern
und Abgaben für Unternehmen im Deutschland und dies noch in der
sowieso kritischen Situation einer Firmenübergabe, ist diese Steuer
der bekannte Tro

Stuttgarter Nachrichten: Sozialministerin Altpeter

Die Vermutung drängt sich auf, dass der grüne
Ministerpräsident die SPD-Sozialministerin alt aussehen lassen
wollte. Es dürfte ihn jedenfalls nicht wundern, dass sein brüskes
Nein zu Altpeters Gesetzentwurf vom Regierungspartner als
Trotzreaktion auf das jüngste Spar-Solo des SPD-Finanzministers Nils
Schmid gedeutet wird. Könnte es sein, dass man in der Landesregierung
derzeit lieber über Retourkutschen nachsinnt als darüber, wie man das
Land vor