Stuttgarter Zeitung: Huber bekräftigt Ablehnung von Billiglöhnen – Scheidender IG-Metall-Chef: Wir bleiben bei unserer Linie

Der scheidende IG-Metall-Chef Berthold Huber
will die Tarife für einfache Tätigkeiten nicht absenken. "Mit einem
niedrigeren Lohnniveau würde es der Industrie nicht besser gehen",
sagte er im Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Freitagausgabe).
Die Bereiche Metall und Chemie hätten die höchste Produktivität. Im
globalen Maßstab gäbe es keine wettbewerbsfähigere Industrie. "Alles
was tarifvertraglich bezahlt wird, ist den Unter

Stuttgarter Nachrichten: „Stuttgarter Nachrichten“ Kommentar zu Limburger Bischof

Die Causa Limburg droht aus dem Ruder zu laufen.
Weil die Öffentlichkeit allmählich das Interesse an dem großspurigen
Oberhirten zu verlieren scheint, rücken neue Fragen in den
Vordergrund. Wie unermesslich reich ist Mutter Kirche? Verfügt sie
wirklich über 270 Milliarden Euro? Sitzt sie tatsächlich auf 65
Milliarden Euro Barem? Braucht sie vom Staat Jahr für Jahr überhaupt
19 Milliarden Euro für Kindergärten, Schulen, Fakultäten

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Limburger Bischofsmarke

Die Causa Limburg droht aus dem Ruder zu laufen.
Weil die Öffentlichkeit allmählich das Interesse an dem großspurigen
Oberhirten zu verlieren scheint, rücken neue Fragen in den
Vordergrund. Wie unermesslich reich ist Mutter Kirche? Verfügt sie
wirklich über 270 Milliarden Euro? Sitzt sie tatsächlich auf 65
Milliarden Euro Barem? Braucht sie vom Staat Jahr für Jahr überhaupt
19 Milliarden Euro für Kindergärten, Schulen, Fakultäten

Stuttgarter Zeitung: Nach der Krise ist vor der Krise / Kommentar zu USA/Haushaltsstreit/Republikaner

Es ist ein fauler Kompromiss, der Probleme nicht
löst, sondern eine Lösung nur auf einen späteren Zeitpunkt
verschiebt. Spätestens nach Weihnachten dürfte der Streit wieder
eskalieren. Denn dann wird es darum gehen, den nächsten "Shutdown"
der Regierung zu vermeiden. Und wieder einen Monat später steht die
nächste Debatte über die Staatspleite an.

Nach der Krise ist in Washington immer vor der Krise. Das ist so,
seit die Amerikaner