Sonntag aktuell: Griechenland

Die europäische Union der Willigen, das hat
diese Woche überdeutlich werden lassen, befindet sich in einer Art
Geiselhaft. Eine europäische Zentralregierung, die fiskalische
Disziplin allerorten rigoros durchsetzt, wäre eine Antwort auf dieses
Dilemma. Aber realistisch ist das nicht, auch deshalb nicht, weil die
Menschen sie nicht wollen. Nein, die verantwortungsbewussten Staaten
müssen andere Wege finden. Auch solche, die noch mit einem Tabu
belegt sind. Der Abschi

Mercedes-Benz setzt Aufwärtstrend im Oktober fort

Mercedes-Benz hat nach dem Rekordabsatz im dritten Quartal auch im Oktober sein Absatzniveau des Vorjahresmonats nochmals verbessert. Wie der Autobauer in Stuttgart mitteilte, wurden im vergangenen Monat Fahrzeuge an 103.378 Kunden ausgeliefert, ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Seit Januar wurden 1.022.666 Autos ausgeliefert, ein Zuwachs von 7,1 Prozent. Damit verzeichnete Mercedes-Benz einen neuen Absatzrekord im bisherigen Jahresverlauf und durchbrach die Millionengrenze be

Kosten für Erststudien sind keine Werbungskosten

Kosten, die durch ein Erststudium oder eine erstmalige Berufsausbildung entstehen, können in der Einkommensteuer nicht als Werbungskosten oder Betriebskosten geltend gemacht werden.

Der Steuerberater Jürgen-Dieter Körnig aus Mannheim informiert über die Möglichkeiten der Geltendmachung der durch ein Erststudium oder eine Berufsausbildung entstandenen Kosten.

Abschluss mit Anschluss: Dank KÜM jetzt Azubi

Abschluss mit Anschluss: Dank KÜM jetzt Azubi

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– Lotsen leisten erneut hervorragende Arbeit bei der Vorbereitung junger Hauptschüler auf das Berufsleben
– Fünf-Jahres-Ziel vorzeitig übertroffen
– Langfristiges Modell für regionales Übergangsmanagement als neues Ziel definiert
Die 33 hauptamtlichen Lotsen an den 15 teilnehmenden Schulen des Modellprojekts "Kooperatives Übergangsmanagement Schule-Beruf" (KÜM) in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) haben auch im S

Stuttgarter Nachrichten: Arbeitsmarktzahlen

Es hat sich eine große Kluft aufgetan zwischen
der Realwirtschaft, in der Produkte und Dienstleistungen angeboten
werden – und der Finanzwirtschaft, die im Jahr zehnmal so viel Geld
umschlägt, wie die Menschen auf dem Globus überhaupt erwirtschaften.
Die Finanzkrise vor drei Jahren hat gezeigt, dass die
Finanzwirtschaft die Realwirtschaft sehr stark beeinflussen kann. Die
bisherige Entwicklung zeigt allerdings, dass die Realwirtschaft
dieses Mal außerordentlich robust