Freiberufler bilden für viele IT-Unternehmen einen
wesentlichen Bestandteil im Sourcing-Mix. Und ihre Bedeutung für die
Unternehmen wird in Zukunft noch weiter steigen. Zu diesem Ergebnis
kommt die aktuelle Studie "IT-Freiberufler 2015" von IDG Business
Research Services im Auftrag der COMPUTERWOCHE. Der zufolge sehen die
IT-Entscheider ein überaus positives Marktpotenzial für das
Engagement von Freiberuflern im IT-Bereich: Knapp 45 Prozent der
befragten Expert
"FinTech" – das ist der neue Trend-Sammelbegriff
für moderne Technologien im Bereich Finanzdienstleistungen. Das, was
er beschreibt, ist für die Münchner BörseGo AG jedoch bereits seit 15
Jahren Tagesgeschäft.
Im Frühjahr 2000, zum Höhepunkt des Neuen Marktes, gründeten die
BWL-Studenten Robert Abend und Thomas Waibel gemeinsam mit Harald
Weygand und Jochen Stanzl das Unternehmen, das bis heute banken- und
verlagsunabhängig wirtscha
Lieferanten Kredite: So können sich auch Firmengründer Liquidität sichern
Vor allem junge Unternehmer und Gründer kennen das leidige Problem mit der Liquidität: Sie müssen unter Umständen nicht …
Auch 2015 konnte die NÜRNBERGER Versicherungsgruppe wieder mit ihren maßgeschneiderten Tarifen und ihrem umfassenden Service im BU-Rating der renommierten Agentur Morgen & Morgen überzeugen und Bestnoten erzielen. Die NÜRNBERGER kann damit an die hervorragenden Ergebnisse der letzten Jahre anknüpfen.
Die FREIEN WÄHLER sehen in den Plänen von
Bundesverkehrsminister Dobrindt und Bundesfinanzminister Schäuble,
Investoren in die Straßenfinanzierung einzubinden, keine Lösung der
eigentlichen Probleme. Fraktionschef Hubert Aiwanger: "Um kurzfristig
flüssig zu sein, geht der Staat mit diesen öffentlich-privaten
Partnerschaften (ÖPP) Verpflichtungen gegenüber privaten Geldgebern
ein, die uns mittelfristig teuer zu stehen kommen. Auch der
Bunde
Persönliche Gespräche machen den Unterschied. Oder warum gute persönliche Beziehung zum professionelle Personalberater in Zeiten von Online-Recruiting immer wichtiger wird.
3. Mai 2015 – Was brauchen die Deutschen, um im
Job glücklich zu sein? Eine aktuelle repräsentative Umfrage unter
Berufstätigen von TNS Emnid im Auftrag der Zeitschrift COSMOPOLITAN
kommt zu überraschenden Ergebnissen: Faktoren wie
,Work-Life-Balance–, ,flexible Arbeitszeitmodelle– oder auch
,Unterstützung bei der Kinderbetreuung– landen auf den hinteren
Plätzen. Das WIE ist wichtiger als das WAS, denn softe Faktoren – wie
,Wohlfühl-Arbeitsplatz– (96%