WD Black2: Erstes SSD plus HDD Dual Drive

WD bringt ein 2,5-Zoll-Platten-Paar mit 120 GB SSD und 1 TB HD auf den Markt

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Der neue Datawatch Accelerator erweitert den Einsatzbereich operationeller Analysen

Ratgeber "Feuerprävention"
Münchner Risiko-Management-Spezialist sorgt mit verkaufsfördernden Maßnahmen für Aufmerksamkeitssteigerung im Jahresendgeschäft

Gerade bei Unternehmen, die auch ins Ausland exportieren oder einzelne Niederlassungen im Ausland betreiben, gehört die globale Kommunikation innerhalb des Unternehmens wie selbstverständlich dazu.

Sind Ihnen schon öfters Fehler unterlaufen, und Sie würden gern mehr Sicherheit im Englischen erwerben? Schulenglisch lieferte einige Werkzeuge, aber Geschäftsenglisch ist fast eine Sprache für sich!
CSU-Parteichef Horst Seehofer ist bei dem Parteitag in München am Samstag mit einem Rekordergebnis von 95,3 Prozent in seinem Amt bestätigt worden. Bei der letzten Wahl zum Parteichef im Jahr 2011 hatte Seehofer mit 89,9 Prozent die 90-Prozent-Marke knapp verpasst. Insgesamt waren 732 Stimmen abgegeben worden. 685 CSU-Mitglieder votierten dabei mit Ja und 33 mit Nein. Als Stellvertreter hatte Seehofer zuvor Landtagspräsidentin Barbara Stamm, den amtierenden Verkehrsminister Peter
CSU-Parteichef Horst Seehofer ist bei dem Parteitag in München am Samstag mit 95,3 Prozent in seinem Amt bestätigt worden. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Informationen.
Aus Sorge vor einem Erfolg der euroskeptischen Alternative für Deutschland (AfD) bei den Europawahlen im Mai will die CSU im Wahlkampf die verbreiteten Ressentiments der Bevölkerung aufgreifen. Euro-Kritiker Peter Gauweiler soll dabei nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" eine herausragende Rolle spielen. Generalsekretär Alexander Dobrindt kündigt an: "Die CSU muss einen sehr eigenständigen Europawahlkampf führen. Wir müssen die Sorg
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem CSU-Parteitag in München das "Nein" der Union zu höheren Steuern verteidigt. Die Anhebung eines einzelnen Steuersatzes bedeute nicht zwangsläufig mehr Steuereinnahmen. Tatsächlich handele es sich beim der Ablehnung von Steuererhöhungen um ein "Ja" zu mehr Arbeitsplätzen, da durch niedrige Steuersätze die Schaffung von Arbeitsplätzen begünstigt würde. Sie wolle die Einnahmen auch nicht