– Anstieg der finanziellen Schäden um 50 Prozent in den
vergangenen fünf Jahren
– Mittelstand am häufigsten betroffen, Konzerne und
Kleinunternehmen folgen auf den Plätzen zwei und drei
Über die Hälfte aller deutschen Unternehmen ist bereits Opfer von
Industriespionage geworden. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie
"Industriespionage 2012", die jetzt die Sicherheitsberatung Corporate
Trust in Zusammenarbeit mit der Brainloop
Wie die heute veröffentlichte Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 % gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen
Nach einer Umfrage des Bildungswerks der
Bayerischen Wirtschaft ist berufliche Weiterbildung über alle
Altersklassen hinweg fester Bestandteil der Karriereplanung.
Fast dreiviertel aller Erwerbsfähigen halten lebenslanges Lernen
und berufliche Weiterbildung für unverzichtbar oder sehr wichtig.
Dies ergab eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag des
Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) von GMS, der
Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung,
Fast die Hälfte aller deutschen Unternehmen ist von Industriespionage bedroht. Dies geht aus einer Studie unter knapp 600 deutschen Unternehmen hervor, die die Münchner Sicherheitsfirma Corporate Trust, unterstützt vom TÜV Süd und der Internet-Sicherheitsfirma Brainloop, im Januar und Februar befragt hat und die der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. 20 Prozent aller Unternehmer haben schon einmal Spionageangriffe der Konkurrenz erlebt, weitere 33 Prozent be
Der BFH weist in seinem Jahresbericht auf bedeutende Entscheidungen 2012 hin. – Accura, Steuerberater in München
Steuernews: Wichtige Grundsatzentscheidungen des BFH 2012: Über Privatnutzung Firmenwagen, Fahrtenbuch, Betriebsveranstaltungen und Schenkungen zwischen Ehegatten.
Die Forderung von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) nach neuen Grenzkontrollen im Schengen-Raum wird jetzt auch in den eigenen Reihen scharf kritisiert. CSU-Präsidiumsmitglied und EU-Parlamentarier Manfred Weber sagte "Bild am Sonntag": "Offene Grenzen gehören heute genauso zu Europa wie das friedliche Zusammenleben und der Euro. Sie sind ein Grundprinzip Europas. Wer Schengen einschränkt, legt die Hand an die Grundlagen Europas."
Dr. Christine Bortenlänger, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Börse AG und Geschäftsführerin der Börse München, scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus. Sie verlässt die Bayerische Börse im Sommer, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Aufsichtsrat hat die gewünschte Vertragsauflösung mit großem Bedauern bestätigt. Die berufliche Veränderung erfolgt im besten und freundschaftlichen Einvernehmen.
Der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) lehnt Zugeständnisse bei der Einführung des Betreuungsgeldes strikt ab. "Verträge müssen eingehalten werden. Das Betreuungsgeld ist ein wesentlicher Teil einer christlich orientierten Familienpolitik, deshalb ist es für die CSU nicht verhandelbar", sagte er der "Bild am Sonntag". Söder deutete an, dass bei einem Scheitern des Betreuungsgeldes die CSU sich ihrerseits an andere Koalitionsvereinb