Führende CDU-Politiker haben die Führung der Europäischen Zentralbank (EZB) ermahnt, ungeachtet der geplanten Staatsanleihekäufe weiterhin strikt auf die Preisstabilität im Euro-Raum zu achten. Vor dem Besuch von EZB-Präsident Mario Draghi am heutigen Mittwoch in Berlin sagte Unionsfraktionsvize Michael Meister der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe): "Ich erwarte von Draghi ein klares Bekenntnis zur Geldwertstabilität und eine klare Ablehnung d
Die deutsche Wirtschaft will auch im kommenden Jahr neue Arbeitsplätze schaffen. Wie die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) berichtet, werden unter dem Strich rund 180.000 neue Jobs entstehen. Den größten Stellenaufbau wird es demnach bei Firmen der Branchen Gesundheit, Gastgewerbe und Tourismus geben. Insgesamt sollen rund 70.000 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden. Dahinte
Die rund 20,4 Millionen Rentner können erstmals seit mehr als zehn Jahren mit einem spürbaren Extraaufschlag rechnen. Wie die "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe) meldet, werden die Bezüge bis 2014 um 1,3 Prozentpunkte stärker steigen als angesichts der Lohn- und Beschäftigungsentwicklung möglich. Allein 2013 gibt es nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung ein Zusatzplus von knapp 0,4 Punkten. Für 2014 können die Ruheständler mit einem Ext
Die Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Anne Ruth Herkes, hat heute in Berlin den stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister für Wirtschaft der Republik Moldau, Valeriu Lazar, zu einem Gespräch über den Ausbau der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Fortschritte und aktuellen Herausforderungen bei den Verhandlungen der Europäischen Union (EU) über ein
Die Steuerpläne der SPD würde die Wirtschaft nach Ansicht des Zentrums für europäische Wirtschaftsforschung hart treffen. Berechnungen des ZEW für das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) zeigen, dass die effektive Steuerbelastung eines typischen Großunternehmens um neun, eines mittleren Unternehmens gar um zehn Prozent steigen würde. "Das würde dem Steuerstandort Deutschland sehr schaden", sagte ZEW-Steuerexperte Christoph Spengel. Die Be
Seit langer Zeit hätten SPD und Grüne erstmals wieder laut einer Umfrage die Mehrheit im Bundestag, wenn jetzt Wahlen wären. Demnach käme die SPD auf 32 Prozent, die Grünen auf 13 Prozent, was für eine rechnerische Parlamentsmehrheit reicht. Beide Parteien gewinnen im Vergleich zur Vorwoche je einen Prozentpunkt hinzu, heißt es in der Studie von INSA/YouGov im Auftrag der "Bild" (Mittwochausgabe). CDU/CSU verlieren einen Punkt und kommen auf 35 Proze