Angela Merkel hat laut Bundespräsident Joachim Gauck höhere Bezüge für ihre Tätigkeit als Bundeskanzlerin verdient. Das sagte der Bundespräsident am Dienstag im Rahmen seines Besuchs in Bonn. Demnach arbeite Merkel sehr hart und viel, sodass man sich fragen müsse, ob ihre Entlohnung "angemessen" sei. Zuvor war berichtet worden, dass die Bezüge für die aktuellen und ehemaligen Bundeskanzler und -präsidenten angehoben werden. Die Nachrich
Stühlerücken im wichtigen Kuratorium der RAG-Stiftung: Die rot-grüne Landesregierung hat ihren Einfluss ausgebaut und drei neue Kuratoriumsmitglieder bestimmt. Neu im Gremium sind nach Informationen der Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe) der frühere NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger (SPD), der ehemalige E.On-Personalchef Christoph Dänzer-Vanotti und der frühere Grünen-Politiker und heutige Vorstand der Boch
Trotz der beschlossenen Energiewende werden auch im Jahr 2050 noch in erheblichem Maße Kohle- und Gaskraftwerke in Deutschland gebraucht. Das geht aus einer Studie der Deutschen Energie-Agentur (Dena) hervor, über die die Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe) vorab berichten. "2050 werden effiziente Gas- und Kohlekraftwerke voraussichtlich rund 60 Prozent der gesicherten Leistung stellen müssen – das heißt der Leistung, die zu je
Die deutschen Bundesländer haben sich auf eine Erhöhung der Leistungen für Asylbewerber geeinigt. Die Erhöhung solle nach Angaben von Rheinland-Pfalz bundesweit einheitlich erfolgen. Demnach erhalten alleinstehende oder alleinerziehende Erwachsene künftig 346 Euro pro Monat statt bislang knapp 255 Euro, teilte Irene Alt, Integrationsministerin von Rheinland-Pfalz, am Dienstag mit. Jugendliche über 15 Jahren bekommen künftig monatlich 271 Euro. Die Höhe der
Der Medienkonzern Axel Springer will sich bei seiner Expansion nicht mehr länger auf Europa beschränken. "Wir wollen auch außerhalb Europas wachsen. Es gibt noch viele attraktive Märkte", sagte Ralph Büchi, Vorstand Internationales, dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Der "Bild"-Konzern sondiere "in Indien und Südostasien immer wieder Möglichkeiten für Zukäufe", sagte Büchi. In Indien ist Springer bereit
Die Politik der pakistanischen Regierung ist
gegenwärtig das Haupthindernis für eine Friedenslösung in
Afghanistan. Dies erklärte der einflussreiche afghanische
Stammesführer Naqibullah Shorish in einem Interview in der Berliner
Tageszeitung "neues deutschland" (Mittwoch-Ausgabe). Shorish
repräsentiert etwa drei Millionen Angehörige der Kharoti-Ethnie und
wird im Oktober an einer internationalen Afghanistan-Konferenz in
Bonn teilnehmen. De
Die Frage ist nicht: Steht dem gescheiterten
Bundespräsidenten Christian Wulff eine Anhebung seines Ehrensolds um
18 000 Euro zu? Sie steht ihm zu wie allen anderen ehemaligen
Bundespräsidenten, die von der Erhöhung der Bezüge des amtierenden
Präsidenten profitieren. Die Frage ist auch nicht: Wäre es nicht
gerecht, den Ehrensold zu kürzen, wenn der als Lügner notorische
Wulff wegen Vorteilsannahme verurteilt sein sollte? Gerecht wäre es,
rech
Heidelberg/Berlin/Leipzig. Die Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM) und elements and constructs (eac) verbessern softwaregestützte Marktforschungsmethode um neue Interview- und Analysefunktionen.