Niebel unterstützt Boykott-Drohung gegen Ukraine

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) unterstützt die Drohung mit einem politischen Boykott der Europameisterschaft in der Ukraine wegen der Haftbedingungen für die ehemalige Regierungschefin Julia Timoschenko. "Es ist gut, der Ukraine aufzuzeigen, was schlimmstenfalls passieren kann", sagte Niebel der "Rheinischen Post". Die Ukraine solle "die Zeit und die Chance nutzen, zu den selbstgewählten Standards von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit und dam

Rösler: Wirtschaft soll in Stromnetze investieren

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will die Energiewende beschleunigen und hat dafür die Wirtschaft zur Investition in Stromnetze aufgerufen. "Entscheidend ist, dass die Wirtschaft jetzt investiert", sagte Rösler vor dem Energiegipfel im Bundeskanzleramt der Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochsausgabe). "Ich schlage deshalb vor, die Planungsverfahren beim Ausbau der Stromnetze und beim Neubau von Kraftwerken weiter zu optimieren." Der FDP-Ch

Arbeitgeberpräsident Hundt sieht Zeitarbeit als soziale Errungenschaft

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat den Anstieg von Zeitarbeit und befristeten Beschäftigungsverhältnissen verteidigt. "Die Arbeitsmarktreformen der vergangenen Jahre haben die Flexibilität des deutschen Arbeitsmarkts erhöht", schrieb Hundt in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochsausgabe). "Gerade flexible Beschäftigungsformen haben es ermöglicht, immer mehr Langzeitarbeitslose am deutschen Beschäftigu

Gabriel wirft Regierung Versagen bei der Energiewende vor

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat der Bundesregierung vorgeworfen, bei der Energiewende zu versagen. "Weder beim Netzausbau, noch bei der Förderung der Erneuerbaren, weder bei der Energieeffizienz noch bei der Gebäudesanierung ist die Bundesregierung im vergangenen Jahr auch nur einen Schritt weitergekommen", sagte Gabriel der Tageszeitung "Die Welt" (Mittwochsausgabe). Die Zeche zahlten Verbraucher und Unternehmen. Vor dem Energiegespräch im Bundeskanzleramt am Mitt

Senator verbessert 2011 weiter sein Konzernergebnis

Gegenüber dem Vorjahr konnte die Senator
Entertainment AG den Umsatz um 23,2% erhöhen und ihr Konzernergebnis
weiter verbessern. Der Konzernverlust schrumpfte von 0,5 Mio. EUR in
2010 auf 0,3 Mio. EUR in 2011 bei einem positiven, operativen
Ergebnis (EBIT) der Senator-Gruppe von 0,9 Mio. EUR (Vj. 1,5 Mio.
EUR).

Im Geschäftsjahr 2011, das durch den Erfolg des Kinofilms THE
KING–S SPEECH im 1. Halbjahr positiv war, hat die Senator-Gruppe ihre
Restrukturierungsschritte fo

Hasselfeldt: Frauen- und familiengerechte Arbeitswelt gestalten

Der "Tag der Arbeit" am 1. Mai nimmt die Situation
der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Blick. Zum Maifeiertag
erklärt die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag,
Gerda Hasselfeldt:

"Vorrangiges Ziel der CSU ist es, die Gesellschaft noch
familienfreundlicher zu machen. Dazu muss sich auch die Arbeitswelt
verändern. Hier sind die Arbeitgeber gefragt, noch mehr für eine
frauen- und familiengerechte Arbeitswelt zu tun.

Unsere Arb

FDP-Politiker Breil: Bundesländer bremsen Energiewende

Der energiepolitische Sprecher der Liberalen im Bundestag, Klaus Breil, hat den Bundesländern vorgeworfen, mit ihrem Einspruch gegen die beschlossene Kürzung der Photovoltaik-Förderung den Umbau der Energieversorgung in Deutschland zu blockieren. Breil sagte am Montag in Berlin, dass der Einspruch der Bundesländer inzwischen Programm sei. "Erst einmal dagegen sein, möglichst viel Geld rauspressen und schließlich partikulare Einzelinteressen wahren", sagte

Verlegerklage gegen Tagesschau-App wird fortgesetzt / ARD und ZDF rücken von Gesprächsergebnis ab

Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)
bedauert, dass sowohl die ARD wie auch das ZDF von der Ende Februar
2012 unterschriftsreif ausverhandelten Gemeinsamen Erklärung mit dem
BDZV abrücken. "Wir sind enttäuscht", sagte BDZV-Präsident Helmut
Heinen. Nach mehreren konstruktiven Gesprächsrunden mit Intendanten
größerer ARD-Anstalten und dem ZDF stehe die Gesamtheit der
öffentlich-rechtlichen Rundfunkhäuser derzeit offenbar b