Gewerkschaft Verdi fordert mehr Geld für Karstadt

Nach dem Einstieg von Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen bei der amerikanischen Fastfood-Kette Burger King hat die Gewerkschaft Verdi ein stärkeres finanzielles Engagement des Milliardärs für die deutsche Warenhauskette gefordert. "Karstadt leidet seit vielen Jahren unter einem Investitionsstau. Dieser kann nach meiner Einschätzung in den nächsten Jahren nicht aus den eigenen erwirtschafteten Mitteln behoben werden", sagte Verdi-Einzelhandelsexperte Joh

Parteienforscher: Piraten erzeugen ähnliche Anziehungskraft wie Willy Brandt

Der Parteienforscher Nils Diederich führt den Dauer-Höhenflug der Piraten auf eine Art Willy-Brandt-Effekt zurück, den sie mit ihrer Forderung nach mehr Transparenz politischer Entscheidungen bei den Wählern auslösen. "Das Schlagwort `Transparenz` erzeugt im Internetzeitalter anscheinend eine ähnliche Anziehungskraft wie weiland Willy Brandts `mehr Demokratie wagen`: man kann sich allerlei darunter vorstellen, es regt die Phantasie an und schürt Hoffnungen

DIHK erwartet Rekordtief bei Existenzgründungen

Der Aufschwung am Arbeitsmarkt beschert Deutschland eine Flaute bei Existenzgründungen. Das zeigt eine Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), die dem "Handelsblatt" vorliegt. Im Jahr 2012 werde voraussichtlich erstmals deutlich weniger als 400.000 Existenzgründungen geben und damit so wenige wie in keinem Jahr zuvor seit der Wiedervereinigung, heißt es in dem 20-seitigen "Gründungsreport 2012", für den laut Verband die Daten un

Koordinator der Bundesregierung sieht Obama im US-Präsidentschaftsrennen vorn

Der Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Harald Leibrecht (FDP), rechnet derzeit nicht mit einem Sieg des designierten republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney bei den US-Wahlen Ende des Jahres. Leibrecht sagte der "Saarbrücker Zeitung", er sehe "Obama bisher vorne". Romney gelte bei vielen amerikanischen Wählern als weniger charismatisch, auch mangele es ihm an Glaubwürdigkeit. "Viel wird dav

Schweriner Linkenchef schlägt Bartsch als Bundesparteichef vor

Der Vorsitzende der Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern, Steffen Bockhahn, hat für den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch als neuen Parteivorsitzenden plädiert. "Ich unterstütze die Kandidatur von Dietmar Bartsch für den Parteivorsitz nach wie vor ausdrücklich", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" und fügte in Anspielung auf das Abwarten des ehemaligen Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine und den geringen zeitlichen Absta

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Fernseher Zuschauer werden die Werbung mit George Clooney kennen wo er für eine Kaffeepads Marke wirbt. Kein Wunder, denn schließlich liegen seit paar Jahren die Kaffeepads voll im Trend. Im groben kann schon fast behauptet werden, dass inzwischen alle Zuhause eine Kaffeemaschine besitzen und diese meist oft in Gebrauch nehmen.

Berliner Zeitung: Kommentar zur Linkspartei

Ob die Linke sich aufrappelt oder nicht – ihre
Rolle bedarf dringend einer überzeugenden Besetzung. Der konsequente
Protest gegen die sozialen Schieflagen im Land ist weder bei den
Piraten zu Hause noch bei den hochetablierten Grünen. Und die SPD ist
noch weit davon entfernt, diesen Part wieder überzeugend zu
übernehmen.

Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
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Burda will mehr Digitalerlöse erwirtschaften

Der Medienkonzern Burda plant bis zum Jahr 2016 bei seinen Zeitschriften eine deutliche Erlös- und Ertragssteigerung. "Wir wollen den Umsatz der Gruppe auch mit Hilfe des digitalen Geschäfts in vier Jahren um 25 Prozent steigern", sagte Burkhard Graßmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Burda News Group, dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe). "Im digitalen Bereich haben wir ein großes Wachstumspotenzial. Das wurde in der Vergangenh

Neues Deutschland: Lötzsch-Rücktritt: Absprachen

Der plötzliche Rücktritt von Gesine Lötzsch vom Amt
der LINKE-Vorsitzenden ist überraschend und verdient Respekt. Dass
sie sich künftig um ihren kranken Mann kümmern will, ist menschlich
nachvollziehbar. Allerdings wurde schon lange damit gerechnet, dass
die Berlinerin aufgrund der massiven Kritik in und außerhalb der
Linkspartei ihre erneute Kandidatur für das Spitzenamt zurückziehen
würde. So hatte etwa ihr Alleingang bei der Auswahl der