Arbeitgeber stellen Persönliche Schutzausrüstung / Das gilt auch für Mini-Jobber und andere „atypisch Beschäftigte“

Schutzhelme, Arbeitshandschuhe, Warnwesten und mehr
– Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) sollen helfen, arbeitsbedingte
Risiken für die Beschäftigten zu minimieren. Die Kosten für die
jeweilige Ausrüstung übernimmt der Unternehmer im Rahmen seiner
gesetzlichen Pflichten. Dies gilt auch für Mitarbeiter in so
genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen. Egal ob sie als
Ein-Euro-Jobber tätig sind, in einem Mini-Job oder in einer
Arb

Einladung Forum Privater Haushalt: „Was kann finanzielle Bildung leisten?“

Einladung Forum Privater Haushalt: „Was kann finanzielle Bildung leisten?“

Mit der Frage "Was kann finanzielle Bildung leisten?" befasst sich
das 4. Forum Privater Haushalt, das am 8. März 2012 im Haus des
Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes in Berlin stattfindet.

Zu den wünschenswerten Alltagskompetenzen eines privaten Haushalts
zählen ein planvoller Umgang mit Geld und ein Grundverständnis für
die soziale Marktwirtschaft. Doch zahlreiche Studien spiegeln eine
andere Wirklichkeit. Den Deutschen wird in Bezug auf ihr Fi

Lafontaine liebäugelt mit Präsidentschaftskandidaten der Linken

Ex-Linken-Chef Oskar Lafontaine hat Sympathien für die Nominierung eines eigenen Präsidentschaftskandidaten seiner Partei. "Wenn alle in die falsche Richtung laufen und einen Kandidaten unterstützen, der den Abbau des Sozialstaats und den Krieg als Mittel der Politik für richtig hält, dann muss es wenigstens eine politische Kraft geben, die dagegen hält", sagte Lafontaine unter Verweis auf den Favoriten Joachim Gauck der "Saarbrücker Zeitung&quot

CDU-Fraktionsvize Meister rügt FDP für einseitige Festlegung auf Gauck

Die einseitige Festlegung der FDP-Führung auf den Präsidentschaftskandidaten Joachim Gauck gegen den erklärten Widerstand von Kanzlerin Angela Merkel und der übrigen Unionsführung sorgt in der CDU weiter für Unmut. "Ich finde es beachtlich, dass sich die Liberalen mit SPD und Grünen ins Bett legen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Meister, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag-Ausgabe). &qu

Bundespräsidenten-Suche: Linken-Fraktionsvize sieht „undemokratisches Verhalten“ bei Merkel

Der stellvertretende Fraktionschef der Linkspartei, Dietmar Bartsch, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "undemokratisches Verhalten" vorgeworfen. "Es spricht gegen die Kanzlerin, dass sie die Linkspartei bei der Suche nach einem neuen Bundespräsidenten nicht beteiligt hat", sagte Bartsch der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Sie grenze damit fünf Millionen Wähler aus. Merkel komme aus Ostdeutschland und wisse, dass die Linkspartei dort eine V

Union sieht Koalition mit FDP weiter handlungsfähig

Angesichts zahlreicher Unmutsäußerungen von CDU-Politikern über den FDP-Alleingang bei der Präsidentschaftsentscheidung ist die Unionsfraktion dem Eindruck entgegengetreten, das Koalitionsklima sei nachhaltig gestört. "Die Koalition ist handlungsfähig und wird das bei den anstehenden Entscheidungen unter Beweis stellen", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Altmaier, der "Rheinischen Post" (D

Rösler: Vertrauen in Koalition nach Gauck-Streit „nicht zerstört“

FDP-Chef Philipp Rösler sieht die schwarz-gelbe Regierungskoalition nach dem Streit um die Kandidatur des ehemaligen DDR-Bürgerrechtlers Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten nicht als beschädigt an. "Das Vertrauen ist nicht zerstört. Dazu gäbe es auch keinen Grund", sagte der Bundeswirtschaftsminister der Tageszeitung "Die Welt" (Dienstagausgabe). "Wir haben in den Gesprächen mit der Union lediglich deutlich gemacht, das

Umfrage: Über zwei Drittel der Deutschen für Bundespräsident Gauck

Mehr als zwei Drittel der Deutschen befürwortet eine Wahl des ehemaligen DDR-Bürgerrechtlers und Theologen Joachim Gauck zum Bundespräsidenten. Laut einer Blitzumfrage der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer finden 69 Prozent der Befragten einen möglichen Bundespräsidenten Gauck gut. Im Gegenzug sind 16 Prozent gegen die Nominierung und 15 Prozent haben dazu keine Meinung. Die Zustimmung für Gauck ist dabei unter den Bundesbürgern partei&uum