Die Ergebnisse des EU-Gipfels kommentiert der
Präsident des "Der Wirtschaftsrat begrüßt den vereinbarten
Fiskalpakt. Wir unterstützen die Bundeskanzlerin bei ihrem
konsequenten Kurs der Staatshaushaltskonsolidierung. Wir sagen aber
ebenso deutlich, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt. Die
Implementierung der Maßnahmen in den einzelnen Staaten liegt
außerhalb des deutschen Einflussbereichs. Ferner wird der Pakt – so
richtig er ist – auf die aktuelle
Im Streit um die Rangliste von Ausbildungsabschlüssen haben Bund, Länder, Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter eine Einigung erzielt. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Dienstag mitteilte, könne nun, in Anlehnung an eine Vorgabe von Seiten der Europäischen Union (EU), der so genannte Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) eingeführt werden. Durch den DQR soll es künftig erleichtert werden, die unterschiedlichen Abschlüsse europaweit zu v
Der finanzpolitische Sprecher der Grünen, Gerhard Schick, hat die Beschlüsse des jüngsten EU-Gipfels gegen die Schuldenkrise heftig kritisiert. "Das alte Dilemma bleibt bestehen: Ein Land, das mit seinen Schulden nicht zurechtkommt, soll obendrein noch Strafe zahlen. Das ist in der aktuellen Krise sogar kontraproduktiv", sagte Schick der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Wenn etwa Portugal neben der Schuldenbekämpfung auch noch Strafen zahlen
"Die Feuerwehr bekennt sich zur Mitgliedervielfalt
und geht die interkulturelle Öffnung konkret an", erklärte Hans-Peter
Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), heute beim
5. Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt. Der DFV-Präsident war
erstmals zu dem Spitzentreffen der Bundesregierung geladen worden.
Der Deutsche Feuerwehrverband hatte sich als Vertreter der
Zivilgesellschaft gemeinsam mit Bund, Ländern und Gemeinden aktiv an
d
Austausch mit SPD Landtagsabgeordneten Jüttner bei BALLY WULFF in Hannover
Berlin, den 31.01.2012. Mehr als 70.000 Menschen arbeiten heu-te direkt oder indirekt im Segment der Automatenwirtschaft. So auch Frank Bartram, Vertriebsrepräsentant von BALLY WULFF in Hannover. Die aktuelle Debatte um den Glücksspieländerungs-staatsvertrag macht ihm Sorgen. Er fragt sich was die Zukunft bringt, ob er auf Dauer seinen Arbeitsplatz behalten kann und was aus seinen über 200 Kolleg