quirin bank eröffnet neuen Standort in Wuppertal

– Honorarberaterbank ist jetzt in Nordrhein-Westfalen an drei
Standorten präsent: Düsseldorf, Köln und Wuppertal
– Niederlassungsleiter Frank Lause: "Ab sofort haben Anleger in
Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland eine Alternative zum
provisionsgetriebenen Produktverkauf!"

Deutschlands erste Honorarberaterbank eröffnet einen neuen
Standort in Wuppertal. Damit ist die mit Hauptsitz in Berlin
ansässige quirin bank nun an 14 Standorten i

Umfrage: Mehr als 50 Prozent wünschen sich D-Mark zurück

Angesichts der tiefen Eurokrise haben die Deutschen Sehnsucht nach der D-Mark. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" hätten 54 Prozent bei einer Wahl am liebsten die alte Währung zurück. In Ostdeutschland sind es sogar 67 Prozent. Der Wunsch ist umso größer, je niedriger der Bildungsstand ist. So wollen unter den Hauptschulabsolventen 73 Prozent zurück zur Mark, von den Befragten mit Abitur oder Studium nur 37 Prozent. Allerdings wissen di

Wahltrend: Piratenpartei legt erneut zu

Die Piratenpartei ist weiter auf dem Vormarsch. In der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL würden 8 Prozent aller Deutschen dem Überraschungssieger der Berlinwahl ihre Stimme geben, wenn jetzt Bundestagswahl wäre – ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Auch die FDP gewinnt einen Punkt und kommt auf 3 Prozent. Die Grünen dagegen verlieren 2 Punkte und erreichen 17 Prozent. Das ist der schlechteste Wert seit M&a

Unions-Fraktionsvize mahnt Italien zu energischen Sparschritten

Der Vize-Vorsitzende der Unions-Fraktion im Bundestag, Michael Meister, hat Italien nach der Herabstufung durch Moody’s zu energischeren Sparschritten und Reformen aufgefordert hatten, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen. "Ich würde mir wünschen, dass die italienische Regierung die Empfehlungen der EZB beherzigt", sagte Meister der Onlineausgabe des "Handelsblatts" mit Blick auf einen vergangene Woche bekannt gewordenen Brief, in dem der Präsiden

Grünen-Politiker verteidigt Kanzleramtsminister Pofalla

Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz hat Kanzleramtsminister Ronald Pofalla gegen die jüngste Kritik wegen der Beschimpfung seines Fraktionskollegen Wolfgang Bosbach (beide CDU) verteidigt. "In der Politik geht es manchmal rau zu", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Es gibt Situationen, in denen die Nerven blank liegen und die Sicherungen durchbrennen." Außerdem müssten "auch die Abweichler gut überlegen, wie weit sie gehen.

Linkspolitiker Schäfer hält mögliche Rückkehr von Lafontaine für problematisch

Der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion, Paul Schäfer, hat sich gegen eine Rückkehr von Oskar Lafontaine an die Spitze von Partei oder Fraktion gewandt. "Eine Rückkehr Lafontaines an die Partei- oder Fraktionsspitze halte ich für schwierig", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Denn das wäre ein Eingeständnis von Schwäche." Lafontaine "wäre eine Belebung für die Bundestagsdebatten", lobte Sch&

CDU-Politiker Bosbach will auch künftige Euro-Rettungspakete ablehnen

Trotz des harten Umgangs mit Kritikern innerhalb der Unionsfraktion will der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Wolfgang Bosbach, auch in Zukunft weitere Euro-Rettungspakete ablehnen, etwa das geplante Gesetz für den dauerhaften Rettungsschirm ESM. Zwar würden viele Entscheidungen zwischen den Staats- und Regierungschefs der Eurozone beschlossen. "Trotzdem müssen wir unsere Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen treffen und können nicht alles komme

BERLINER MORGENPOST: Der Berliner Eiertanz Christine Richterüber den Beginn der rot-grünen Koalitionsverhandlungen und den Streitüber die A100

Wäre dies nicht die Hauptstadt der Deutschen, man
wollte wegschauen. Aber es wird nicht besser. Nach einem dritten,
eigentlich nicht geplanten Sondierungsgespräch haben die Berliner SPD
und die Grünen ihren Konflikt über den Weiterbau der Stadtautobahn
A100 am Dienstag immer noch nicht beigelegt. Und dies, obwohl
man sich doch in den vergangenen Tagen genug öffentlich blamiert
hatte, weil beide Parteien den Autobahn-Kompromiss so unterschiedlich
auslegten

Berliner Zeitung: Inlandspresse – keine Vorabmeldung Die „Berliner Zeitung“ kritisiert Ramsauers Pkw-Maut

Ramsauers Vignette ist ungerecht, denn dafür
müssen alle Autofahrer die gleiche Gebühr zahlen, egal, ob sie häufig
fahren oder selten, ob sie einen Spritfresser besitzen oder ein
sparsames Mobil. Letztere werden sogar bestraft, weil der Preis der
Vignette höher sein wird, als die heutige Kfz-Steuer. Der Plan, die
Kfz-Steuer für deutsche Autofahrer als Kompensation zu senken, führt
zudem ökologisch in die Irre: Denn die Steuer ist das einzige
Inst