„BACKGROUND 15/16“:Öffentliche Vorlesungsreihe zu verschiedenen Architekturthemen startet am 4. November, 13 Uhr

Am 4. November startet unter dem Titel ?BACKGROUND 15/16: Wege und Orte – Fragen an den öffentlichen Raum? eine Serie von zehn öffentlichen Vorlesungen zur Mittagszeit (?Lunch Lectures?) zu verschiedenen Architekturthemen, organisiert von der School of Architecture der Hochschule Bremen. Die Vorlesungsreihe findet immer mittwochs in der Zeit von 13 bis 14 Uhr auf dem Campus Neustadtswall 30, AB-Gebäude (Hochhaus), Raum AB 516, statt. Den Anfang macht Prof. Dr. Eberhard Syring, Ho

Weser-Kurier:Über den Nahost-Konflikt schreibt Hans-Ulrich Brandt:

Mitten hinein in die Welle der Gewalt in Nahost
wirkt das Treffen zwischen US-Außenminister John Kerry und Israels
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Berlin fast schon surreal.
Was gibt es zu reden, wenn zwischen Israel und den Palästinensern
doch nur die Sprache der Gewalt vorherrscht? Worüber kann verhandelt
werden, wenn Palästinenserpräsident Mahmud Abbas erst vor vier Wochen
das 1993 vereinbarte Osloer Nahost-Friedensabkommen aufgekündigt hat?
La

Weser-Kurier: Kommentar von Mirjam Mollüber Steuerabsprachen

Die wettbewerbsverzerrenden Vorteile für
multinationale Konzerne wie Starbucks beim Namen zu nennen, war ein
wichtiges Signal – sowohl an die Unternehmen selbst als auch an die
EU-Mitgliedsstaaten. Ein echter Binnenmarkt mit fairem Wettbewerb
kann nicht entstehen, wenn sich die EU-Länder immer noch gegenseitig
auszustechen versuchen. Dabei liegt die Lösung, von der alle
profitieren könnten, auf der Hand. Mit einer gemeinsamen
Bemessungsgrundlage für die Unternehme

Weser-Kurier: Kommentar von Maren Benekeüber das höhere Briefporto

Die moderne Welt macht der Deutschen Post mächtig
zu schaffen. Zumindest will der Konzern uns das glauben machen, wenn
er sein Porto nun wieder einmal erhöht. Tatsächlich geben die Zahlen
der Post auf den ersten Blick recht: 2015 werden allein in
Deutschland fast 540 Milliarden E-Mails versandt, vor 15 Jahren waren
es noch 32 Milliarden. Schreiben die Deutschen deswegen weniger
Briefe? Kaum. Denn nach wie vor gibt es immer noch viele
Gelegenheiten, an denen man nicht daran v