Karriere im Berufsfeld Kulturmanagement: Berufsbegleitender Masterstudiengang Kulturmanagement startet zum Wintersemester
Info-Veranstaltung am 18. April, 11 Uhr
Info-Veranstaltung am 18. April, 11 Uhr
energiekonsens qualifiziert Bremer Unternehmen, Bauschaffende und Planer
Erste "lange Nacht der Bewerbung" an der Hochschule Bremen am 26. März, 18 Uhr / Profis geben Tipps
Wie jeder Urnengang in Frankreich seit Jahren
wurden auch die Departementswahlen am Sonntag zu Marine Le Pens
Erfolg, wenn auch nicht so stark wie erwartet – oder von vielen
befürchtet. Die von Meinungsforschern vorhergesagten 33 Prozent hat
ihr Front National nicht erreicht, der als zweite politische Kraft
klar hinter den Konservativen liegt. Wenn es einen Etappensieger
gibt, dann heißt er Nicolas Sarkozy. Doch immerhin etwa jeder vierte
Wähler stimmte für die Partei
Unabhängige und faire Beratung – mit individuellen und maßgeschneiderten Lösungen für jede Lebensphase.
In der Tat, in Bremen-Nord tut sich was. Die Zahl
der Jobs steigt und die der Arbeitslosen sinkt. Das sind erst einmal
durchweg positive Signale für eine seit fast 40 Jahren darbende
lokale Wirtschaft. Abzuwarten bleibt allerdings, ob die zarten
Pflänzchen durch bremische Aktivitäten oder schlicht durch eine gute
gesamtwirtschaftliche Lage zustande kommen. Woran es in Bremen-Nord
ohne Zweifel krankt, ist eine überdurchschnittlich alternde
Bevölkerung. Hier gibt es
Von einem Silberstreif am Horizont, wie die
griechischen Zeitungen schreiben, kann keine Rede sein. Denn schon
einmal hatte man sich darauf geeinigt, dass Griechenland sich an die
Reformen halten müsse, schon einmal hatte Alexis Tsipras Besserung
gelobt – um dann das Gegenteil zu tun. Der sogenannte Durchbruch in
der Nacht zum Freitag ist damit wohl eher ein Durchbrüchlein. Denn
mehr als die Zusage des Syriza-Chefs, nun endlich konkrete
Reformpläne statt leerer Versprechung

Herr der Daten
Vortragsabend am 26. März, 19 Uhr, in der Hochschule Bremen
Der griechische Regierungschef Alexis Tsipras hat
sich festgefahren. Doch daran ist nicht etwa die Troika schuld,
sondern die jahrelange Misswirtschaft früherer Regierungen in seinem
eigenen Land. Niemand hat gesagt, dass es leicht würde, die
geforderten Reformen umzusetzen. Aber sie sind notwendig, wenn Athen
langfristig gesunden soll. Stattdessen sorgt Tsipras mit immer neuen
Ausflüchten für Ungeduld. Die widersprüchlichen Aussagen seines
Finanzministers Gianis