First Tin: Fonds erhöht Beteiligung auf über 8%

First Tins Non-Executive-Chairman erwirbt über einen Fonds fast 1,6 Millionen weitere Anteile an dem angehenden Zinnproduzenten.

First Tins Non-Executive-Chairman erwirbt über einen Fonds fast 1,6 Millionen weitere Anteile an dem angehenden Zinnproduzenten.

Der angehende Zinnproduzent First Tin (WKN A3CWWW), der seine fortgeschrittenen Projekte im Erzgebirge und in Australien mit Hochdruck vorantreibt, meldet heute, dass Non-Executive-Chairman Charles Cannon-Brookes im Namen des Arlington Partners-Fonds 1.566.667 Aktien des Unternehmens zu 0,0890361 britischen Pfund je Aktie erworben hat.
Damit hält der Fonds jetzt 21,566,667 Mio. First Tin-Aktien, was einem Anteil von 8,12% der ausgegebenen Aktien entspricht. Der Arlington Partners-Fonds ist

Hancock Prospecting, der Minenkonzern der umstrittenen, australischen Milliardärin Gina Rinehart, reiht sich unter den Majors der Branche ein, die den Einstieg in den Bereich der Seltenen Erden suchen. Wie jetzt bekannt wurde, erwirbt Hancock einen 10igen Anteil an der im Northern Territory tätigen Arafura Rare Earths (WKN 787896).
Hancock wird mit einem Anteil von 60 Mio. Dollar als Teil einer Finanzierung in Höhe von insgesamt 121 Mio. Dollar – zu 37 australischen Cents pr

Fachliche und organisatorische Pflegeleitung für eine ZNA sowie für Intensivstation und IMC gesucht – Akademische Krankenhäuser mit überregionaler Versorgung

Ist Gold der Rohstoff für das Neue Jahr? Zumindest die Analysten von Bloomberg Intelligence sehen dafür gute Chancen. Sie glauben, dass die Notenbanken weltweit 2023 dazu übergehen werden, wieder eine weniger strikte Geldpolitik zu verfolgen. Diese, vor allem durch Zinserhöhungen geprägt, habe dieses Jahr einen Goldpreisanstieg verhindert oder zumindest begrenzt, hieß es.
Eine Rückkehr zu einer lockereren Geldpolitik werde im Umkehrschluss den Goldpreis st&uum

Beim Nachhilfeanbieter Studienkreis besuchen 2022 doppelt so viele Kinder wie im Vorjahr die Lerntherapie für Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS).

Die Hoffnung auf eine wieder stärkere Nachfrage aus China stützt den Kupferpreis kurzfristig. Sein wahres Potenzial soll er aber vor allem auf lange Sicht entfalten.

Nachdem in China zuletzt einige Corona-Einschränkungen gelockert wurden, steigt die Hoffnung am Kupfermarkt, dass die Nachfrage nach dem roten Metall aus dem Reich der Mitte wieder anziehen könnte. Das führte den Kupferpreis zwischenzeitlich auf den höchsten Stand seit drei Wochen, bevor ein wieder stärkerer US-Dollar auf Stimmung und Preis drückte.
Die chinesische Regierung steht mit ihrer Null-COVID-Strategie mittlerweile ziemlich alleine da, denn die meisten L&au

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Beratern und Investoren den Begriff"Sachwert" detailliert zu erläutern, das ist das Anliegen der aktuellen EXXECNEWS-Sonderausgabe.