Die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von
"Meister-BAföG" stieg im Jahr 2014 mit + 0,2 % nur geringfügig
gegenüber dem Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, erhielten in Deutschland damit etwa 172 000 Personen
"Meister-BAföG"-Leistungen nach dem
Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG).
Etwa zwei Drittel der Geförderten waren Männer. Ihre Zahl nahm
gegenüber 2013 um 0,7 % auf 117 000 zu
Sperrfrist: 26.06.2015 08:00
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Die Einfuhrpreise waren im Mai 2015 um 0,8 % niedriger als im Mai
2014. Im April 2015 hatte die Jahresveränderungsrate – 0,6 %
betragen, im März 2015 hatte sie bei – 1,4 % gelegen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die
Importpreise im Mai gegenüber April 2015 um 0,2 %.
Sie malträtieren uns also weiter, sich selbst
natürlich auch: Am Wochenende soll weiterverhandelt werden in Sachen
Griechenland. Womöglich ist sogar dann noch nicht Schluss.
Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert eine Lösung bis Montagmorgen.
Sollte man nicht noch den Dienstag dazu nehmen? Erst dann, am 30.
Juni, läuft doch das aktuelle europäische Hilfsprogramm aus, und die
Rückzahlung der Hellenen von 1,6 Mrd. Euro an den Internationalen
Währungsfo
Tatsächlich hört bei Seehofer der Anstand auf,
wenn es um die Zustimmung der Wähler und damit um die Macht geht. In
der CSU wird das Christentum weniger verinnerlicht als
instrumentalisiert gegen andere – vorzugsweise Muslime. Wer
jedenfalls wie der bayrische Ministerpräsident von massenhaftem
Asylmissbrauch schwadroniert, während rechtsextremes Gesindel im
sächsischen Freital und andernorts zur Tat schreitet, der hat sein
Gewissen längst ins Tiefkü
Vom 8. bis 12. September öffnet die weltweit größte Uhrenmesse ihrer Art, die HKTDC Hong Kong Watch & Clock Fair, zum 34. Mal ihre Tore im Hong Kong Convention and Exhibition Centre (HKCEC).
Überraschend deutlich hat sich die Anzahl der befragten
Finanzmarktteilnehmer im zweiten Quartal 2015 erhöht, die mit einer
baldigen Zinswende in der Eurozone rechnen. 20,9 Prozent gehen
bereits in den kommenden drei Monaten von einem steigenden
3-Monats-Euribor aus. Im ersten Quartal waren es lediglich 4,7
Prozent. Ähnlich ist die Sichtweise auf zwölf Monate. Hier gehen
sogar 40,3 Prozent von einem steigenden Zins aus, im Quartal davor
waren dies gerade einmal 13,