– KfW-Energieeffizienzprogramm wichtiger Baustein der
Energieeffizienzpolitik in Deutschland
– Einsparung von jährlich 900 Gigawattstunden Energie und
Reduktion der Energiekosten bei geförderten Unternehmen um 150
Mio. EUR pro Jahr
– Jährlich Treibhausgasemissionen in Höhe von 545 Tausend Tonnen
vermieden
– Geförderte Investitionen sichern rund 51.000 Arbeitsplätze für
ein Jahr vor allem im Mittelstand
Sperrfrist: 01.09.2014 08:00
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Die deutsche Wirtschaft verliert an Schwung: Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung vom 14. August
2014 mitteilte, ging das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten
Quartal 2014 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,2 %
gegenüber dem Vorquartal zurück. Dabei dürfte allerdings auch
Sperrfrist: 01.09.2014 08:00
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Der Staat erzielte im ersten Halbjahr 2014 nach vorläufigen
Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einen
Finanzierungsüberschuss von 16,1 Milliarden Euro. Gemessen am
Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen (1 425,8 Milliarden Euro)
errechnet sich daraus eine Quote von + 1,1 %. Die Haushalte von Bund,
Län
"Der Niedergang der FDP betrifft andere
gleichermaßen – nicht existenziell zwar, aber empfindlich: Die CDU
verliert eine Koalitionsoption. Sie hat sich zwar für die Grünen
geöffnet, weil aber gleichzeitig die SPD die Scheu vor der
Linkspartei zu verlieren scheint und mit der AfD eine Konkurrenz am
rechten Rand erwachsen ist, gerät Angela Merkels Truppe ins
Hintertreffen. In Sachsen, wo die CDU seit der Wiedervereinigung
immer regiert hat, ist das nicht entsc
Meinungsverschiedenheiten sind das Salz in der
Suppe des Börsenhandels. Zwei Marktteilnehmer werden nur ein Geschäft
abschließen, wenn sie unterschiedlicher Auffassung über die
Kursentwicklung sind. Glauben aber alle beispielsweise an einen
fallenden Euro, wie derzeit der Konsens lautet, dann geht der Kurs
ohne große Ausschläge nach unten.
In die Terminologie des Finanzmarktes übersetzt: Die Volatilität
ist gering. Dieses Phänomen präg
Es ist ein Skandal. In Westafrika tobt die
schlimmste Ebola-Seuche, die die Welt jemals erlebt hat. Und was tut
die internationale Gemeinschaft? Der Westen ist vor allem besorgt,
dass das fiese Virus auf das eigene Staatsgebiet vordringen könnte.
Doch mit der irrationalen Angst vor dem bedrohlichen "schwarzen"
Kontinent und der Aktivierung sämtlicher Abwehrmechanismen wird die
Lage der tatsächlich betroffenen Bevölkerung nur noch verschlimmert.
Wenn sich ein
In der Woche vom 1. September bis 5. September
2014 sind folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen
Bundesamtes vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel
um 8.00 Uhr):
Sperrfrist: 29.08.2014 08:00
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Juli 2014
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
real 0,7 % und nominal 1,0 % mehr um als im Juli 2013. Beide Monate
hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Juni 2014 lag der
Umsatz im Juli 2014 kalender- und saisonbereinigt (Verfahren Cen
Die tariflichen Monatsverdienste der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in Deutschland im zweiten
Quartal 2014 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal
durchschnittlich um 2,6 % gestiegen. Damit liegt nach Mitteilung des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Steigerungsrate der
Tarifverdienste im Durchschnitt über dem Wert der Vorquartale.
Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütung sowie tariflich
festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen,
Jahr
Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im
zweiten Quartal 2014 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) real 0,3 % mehr und nominal 0,9 % weniger um
als im zweiten Quartal 2013.
Im Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Maschinen
(Produktionsverbindungshandel), der ein Indikator für die
Industrieproduktion und den Export ist, lag der Umsatz im zweiten
Quartal 2014 real um 1,5 % und nominal um 3,9 % niedriger als im
Vorjahresqu