Geschäftsführung und Personalmanager ziehen in
vielen mittelständischen Unternehmen nicht an einem Strang: Rund ein
Drittel der HR-Manager weiß nicht, welche Anforderungen die
Geschäftsbereiche an potenzielle Mitarbeiter stellen, wie aus der
Studie "Personaltrends im deutschen Mittelstand 2014" der Baumann
Unternehmensberatung hervor geht. Auf die Frage, ob sie die
Erwartungen an den "Mitarbeiter der Zukunft" kennen, antworten zwölf
Proze
Mit dem Gesamturteil "exzellent" zeichnet die Rating-Agentur
Assekurata Solutions GmbH zum siebten Mal in Folge die
Karriere-Perspektiven bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) aus.
"Die DVAG bietet ihren Vermögensberatern attraktive Einkommens- und
Karrierechancen", urteilen die Prüfer im Rahmen des diesjährigen
Karriere-Ratings. Neben den exzellenten Entwicklungsmöglichkeiten
heben die Experten insbesondere die Qualität der
Vertri
Nigel Farage, Parteichef der britischen
Unabhängigkeitspartei, ist ein ziemlicher Dampfplauderer. Allerdings
hat er nach Schließung der Wahllokale einen überzeugenden Punkt
gemacht. Er erkenne nicht, dass sich im EU-Parlament kurzfristig
vieles ändern werde – wohl aber in der Politik einiger nationaler
Regierungen. In der Tat dürften die etablierten Fraktionen
verkraften, dass sie sich künftig den Plenarsaal mit mehr
Europagegnern als bisher teilen müss
Martin Schulz war in der Kampagne das Gesicht
der SPD. Sein Kampfgeist und seine Energie haben die Menschen
mobilisiert. Mit den Attacken gegen Finanzspekulanten und dem Kampf
gegen Jugendarbeitslosigkeit hat Schulz zwar klassische SPD-Themen in
den Vordergrund gestellt. Aber der gelernte Buchhändler, der eher dem
rechten Parteiflügel zugerechnet wird, ist kein Ideologe. Wenn die
Sozialdemokraten in Deutschland irgendwann wieder den Kanzler stellen
wollen, müssen sie genau di
Es bringt überhaupt nichts, den fragwürdigen
Charakter von Parteien wie der deutschen AfD einfach nur wieder und
wieder zu verdammen, so richtig das auch ist. Man sollte sich statt
dessen mit den nachvollziehbaren Motiven des Protests beschäftigen.
Dazu gehört das Gefühl, Veränderungen ausgesetzt zu sein, die man
weder durchschauen noch gar beeinflussen kann. Vor allem die
klassischen konservativen und sozialdemokratischen Parteien haben die
Signale viel zu l
Den europäischen Finanzmärkten steht eine
spannende Phase bevor. Wenn die Signale nicht völlig täuschen, wird
die Europäische Zentralbank Anfang Juni weitere geldpolitische
Lockerungsmaßnahmen verkünden. Neben der Senkung des
Refinanzierungssatzes sowie des Einlagensatzes, der dann den
negativen Bereich erreichen würde, gehören auch Anleihekäufe der
Währungshüter zu den diskutierten Maßnahmen. An den Märkten werden
di
Am Sonntag wählen auch die Europäer. Zu
befürchten ist, dass dieses Mal rechte Anti-Europäer viele Stimmen
für sich gewinnen. Es ist ein deutliches Symptom dafür, dass die EU
es nicht schafft, den eigenen Bürgern Werte wie Demokratie,
Solidarität und Menschenrechte zu vermitteln. Wie soll sie dann die
Ukrainer und die Russen für diese Werte gewinnen? Es gibt eine
Diskrepanz zwischen dem, was Europa gerne wäre und seinem
tatsächlichen