Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2014

Sperrfrist: 23.05.2014 08:00
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Die deutsche Wirtschaft hat wieder Fahrt aufgenommen: Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) bereits in seiner Schnellmeldung am
15. Mai 2014 mitgeteilt hatte, war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im
ersten Quartal 2014 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,8
% höher als im vierten Quartal 2013. Einen größeren A

Börsen-Zeitung: Staat im Dilemma, Kommentar zum Verbraucherschutz von Angela Wefers

Eine lange Liste zusätzlicher Informationen
sollen nach dem Willen der schwarz-roten Koalition Anbieter von
Vermögensanlagen künftig liefern. Sie sollen Verbraucher vor
Pleitefällen im grauen Kapitalmarkt wie dem des Windfinanzierers
Prokon schützen. Dem aufgeklärten Anleger wird es helfen, wenn er
künftig auch unterjährig über wichtige Geschäftsvorfälle unterrichtet
werden muss, und dies auch noch nach der Vertriebsphase, wenn Rüc

Frankfurter Rundschau: Kommentar zum Rentenpaket

Die Liste der Widersprüche und Ungleichheiten
ist schier endlos. Diese Reform ist unfair, sie hat riesige
Streuverluste und verhöhnt die demografischen Herausforderungen. Mit
den sozialpolitischen Werbesprüchen der Koalition hat sie nichts zu
tun. Ihr wahrer Grund liegt im Wahlkampf: Dort haben Union und SPD
ihre Klientel mit der Aussicht auf Mütterrente und Rente ab 63
geködert. Nun lösen sie die Wechsel ein, und die Mehrzahl der Bürger
muss dafür

„Minuszinsen sind unseren Sparern nicht vermittelbar“ / Scheich von Katar kann kein Genosse werden

"Die schwäbische Hausfrau steht Kopf, wenn sie
fürs Sparen zahlen muss", sagte der Vorstandsvorsitzende des
Verbandes der Sparda-Banken Prof. Dr. Joachim Wuermeling heute auf
dem Verbandstag der Sparda-Gruppe in Stuttgart. Zig Milliarden Euro
hätten deutsche Sparer durch die Politik niedriger Zinsen bereits
verloren. Jetzt bringt die EZB erneut Negativzinsen ins Gespräch.
"Anstatt auf Kosten der deutschen Sparer krampfhaft die Symptome der
Kreditklemme z

Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung zwischen Deutschland und Brasilien – eine enge Partnerschaft für Klimaschutz und Biodiversität

– Portfolio: 2 Mrd. EUR
– Schwerpunkte Erneuerbare Energien und Tropenwaldschutz
– Fußball-WM Stadion in Belo Horizonte mit Solardach

Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank fördert Brasilien im
Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) und anderer Ressorts bei seiner nachhaltigen
Entwicklung. Das Portfolio an laufenden Vorhaben und Projekten in
Vorbereitung beträgt 2 Mrd. EUR.

"Die KfW unterst&u

Aufträge im Bauhauptgewerbe im März 2014: real + 5,6 % zum Vorjahr

Im März 2014 sind die Auftragseingänge im
Bauhauptgewerbe im Vergleich zum März 2013 preisbereinigt um 5,6 %
gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt,
nahm dabei die Baunachfrage im Hochbau um 9,2 % und im Tiefbau um 1,9
% zu.

Das Bauhauptgewerbe (Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr
tätigen Personen) nutzte wie im Februar die ungewöhnlich warme
Witterung und leistete um 26,4 % mehr Arbeitsstunden als im
Vorjahresmonat. Auch der G

2013: Höchste Zuwanderung nach Deutschland seit 20 Jahren

Im Jahr 2013 sind nach vorläufigen Ergebnissen
des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 1 226 000 Personen nach
Deutschland zugezogen. Dies waren 146 000 Zuzüge mehr als im Jahr
2012 (+ 13 %). Zuletzt hatte es eine solch hohe Zuwanderungszahl im
Jahr 1993 gegeben. Aus Deutschland zogen im Jahr 2013 insgesamt 789
000 Personen fort, 77 000 mehr als im Vorjahr (+ 11 %). Bei der
Bilanzierung der Zu- und Fortzüge ergibt sich für 2013 ein
Wanderungsüberschuss von 437 00

Börsen-Zeitung: Da gibt es kein Vertun, Kommentar zur Kriminalität von Bernd Wittkowski

Ist das Bankgewerbe eine kriminelle Vereinigung?
Solche ehrenwerten Gesellschaften definiert das deutsche
Strafgesetzbuch als Gruppierungen, "deren Zwecke oder deren Tätigkeit
darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen". Da darf man angesichts
des Falls Credit Suisse und des mutmaßlichen Falls BNP Paribas und
mit Blick auf eine Vielzahl weiterer Verfahren gegen die geballte
Branchenprominenz schon mal nachfragen.

Um die Antwort vorwegzunehmen: Am Stammtisch mag die