Nicht jeder ist ein früher Vogel. Und selbst der
passionierteste Frühaufsteher kennt sie, diese Tage, an denen einem
von der ersten Sekunde an nichts gelingen will. Das bestätigt auch
eine aktuelle Umfrage von CareerBuilder: Das Zuspätkommen zur Arbeit
ist demnach weiter verbreitet als man glaubt.
– Jeder Zehnte deutsche Arbeitnehmer kommt einmal im Monat zu spät
zur Arbeit.
– 5% verspäten sich mindestens einmal pro Woche.
– Ein Viertel der Persona
– Wahrgenommener Investitionsrückstand sinkt – trotzdem keine
Entwarnung
– Straßen und Verkehrsinfrastruktur bleiben Sorgenkinder
– Unzureichender Finanzrahmen größtes Hemmnis im Straßenbau
– Gute Lage auf dem Kreditmarkt hat kaum Auswirkungen auf die
Investitionen
– Finanzschwache Kommunen werden weiter abgehängt
Der Investitionsrückstand der deutschen Kommunen für das Jahr 2013
wird von den kommunalen Experten aus St&a
Die aktuelle ICCA-Studie bestätigt die Top-Platzierung Deutschlands als europaweiter Spitzenreiter für internationale Kongresse. Mit einem Zuwachs von 11,2 Prozent hat Deutschland den Abstand zu den USA als erstplatziertem Standort deutlich verringert. Eine Vielzahl an deutschen Tagungs- und Kongressdestinationen, angeführt von der Hauptstadt Berlin, hat zu diesem sehr guten Ergebnis beigetragen.
Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft
bezahlten im Jahr 2013 durchschnittlich 31,70 Euro für eine
geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit
innerhalb der Europäischen Union (EU) gemeinsam mit Finnland auf Rang
sieben. Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten 34 %
mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der EU. Im Vergleich
zum Nachbarland Frankreich beispi
Die Zinsen fallen und fallen und fallen. Die
Schuldner kann es freuen, finden sie dadurch am Markt doch recht
komfortable Refinanzierungskonditionen vor. So zum Beispiel der Bund.
Im zehnjährigen Laufzeitenbereich müssen die deutschen
Schuldenmanager derzeit nur noch knapp über 1,4% bezahlen, womit sie
nur noch rund 30 Basispunkte über dem im Sommer 2012 erreichten
Rekordtief sind. Auch bei 30-jährigen Fälligkeiten sind die Kosten
mit um die 2,3% nicht gerade
Ausgerechnet an diesem symbolisch so wichtigen
Datum ist die ukrainische Übergangsregierung nicht in der Lage, Tote
in der Stadt Mariupol zu verhindern. Sie lässt erneut schwere
Militärtechnik in der Stadt auffahren und trägt zur
Eskalationsspirale bei. Zur gleichen Zeit landet Russlands Präsident
auf der Halbinsel Krim, die er vor kurzem annektiert hat. Auch diese
diplomatische Geste à la Putin zeigt, dass er nicht an einer
schnellen Beilegung des Konflikt
Die Initiative RheumaPreis verleiht wieder den
RheumaPreis an Menschen, die einen Weg gefunden haben, mit
entzündlich-rheumatischen Erkrankungen beruflich aktiv zu sein.
Ebenfalls ausgezeichnet werden die Arbeitgeber, die gemeinsam mit
ihnen die Voraussetzungen für den Verbleib im Job geschaffen haben.
Noch bis zum 30. Juni 2014 ist Zeit für die Bewerbung. Den Bewerbern
winkt die Möglichkeit Vorbild zu sein und auch ein Preisgeld von
3.000 Euro, ihren Arbeitgebern ein
In der Woche vom 12. Mai bis 16. Mai sind
folgende Presseveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
vorgesehen (die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00
Uhr):
Mo., 12.05.2014
Arbeitskosten und Lohnnebenkosten im EU-Vergleich (Jahr 2013)
Di., 13.05.2014
Großhandelspreise (April 2014)
– Index der Verkaufspreise –
Di., 13.05.2014 11:00 Uhr
Zahl der Woche: Zum Welt-Telekommunikationstag (17.05.):
Telefonieren über das Internet (Jahr 2013)
Im Jahr 2012 arbeitete mehr als jede vierte
erwerbstätige Mutter mit minderjährigen Kindern (26 %) zumindest
gelegentlich an Sonn- und Feiertagen. Dies teilt das Statistische
Bundesamt (Destatis) zum Muttertag am 11. Mai 2014 mit. Von diesen
Müttern gingen 11 % ständig, das heißt an jedem Sonn- beziehungsweise
Feiertag, einer Erwerbstätigkeit nach. 43 % arbeiteten mit einer
gewissen Regelmäßigkeit, jedoch nicht an jedem Sonn- oder Feiertag.
Rund 45
Sperrfrist: 09.05.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im März
2014 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,6 % niedriger als im
Februar 2014 (nach – 1,1 % im Februar 2014 gegenüber Januar 2014).
Dabei verringerten sich der Inlandsumsatz um 0,1 % u