11,3 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung im Jahr 2012

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben
2012 in Deutschland rund 11,3 Milliarden Euro in Forschung und
Entwicklung investiert. Das waren 3,3 % mehr als 2011, teilt das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Gleichzeitig stieg die
Zahl des in diesen Einrichtungen eingesetzten Personals für Forschung
und Entwicklung in Vollzeitäquivalenten um 2,4 % auf 95 900 Personen.

Fast die Hälfte (47,8 %) der Ausgaben für außeruniversitäre
Fors

Börsen-Zeitung: Problematisches Timing, Kommentar zu Siemens und Alstom von Michael Flämig

Eine klare Sache: Siemens-Vorstandsvorsitzender
Joe Kaeser muss die Gelegenheit beim Schopfe packen. Ein Poker um die
Energie-Sparte von Alstom ohne Beteiligung der Münchner ist
unvorstellbar. Jeder Zukauf in dieser Branche – und der Manager hat
ein weiteres milliardenschweres Ass im Ärmel – würde ein
Wachstumsfeld stärken. Außerdem ist es eine ungemütliche Vorstellung
für die Münchner, dass sich General Electric (GE) vor ihrer Haustür
breitmac

Leadership 2030: Was Manager von morgen wissen müssen

Welche wichtigen Entwicklungen gibt es und mit welchen Herausforderungen sind Führungskräfte von morgen konfrontiert? Dr. Georg Vielmetter und Dr. Yvonne Sell, Berater der internationalen Unternehmensberatung Hay Group, legen ein neues Buch vor mit dem Titel: „Leadership 2030: The Six Megatrends You Need To Understand To Lead Your Company Into The Future“.

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Russland-Sanktionen

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die neuen
Sanktionen gegen Russland:

Der Westen zieht die Sanktionsschraube um einige wenige
Umdrehungen an. Entsprechend gering, so könnte man meinen, bleibt der
Druck auf das Regime von Wladimir Putin. Allerdings zeigt die jüngste
Herabstufung Russlands durch die Ratingagentur Standard & Poors, dass
schon die bisherigen "Sanktiönchen" Wirkung entfalten. Man kann das
hinterlistig finden. Natürlich ist die US-Agentur

KfW begibt erste Renminbi-Anleihe in Frankfurt – Dr. Günther Bräunig, Kapitalmarktvorstand der KfW Bankengruppe, zur Emission (AUDIO)

Ergänzend zu der heutigen Pressemitteilung von 14:13 Uhr "KfW
begibt erste Renminbi-Anleihe in Frankfurt" http://ots.de/298cab,
erhalten Sie anbei einen Audiokommentar von Herrn Dr. Günther
Bräunig, Kapitalmarktvorstand der KfW Bankengruppe, zur Emission.

Pressekontakt:
KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Nathalie Drücke,
Tel. +49 (0)69 7431 2098, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de

KfW begibt Renminbi-Anleihe mit Börsenzulassung in Frankfurt

– Erstmalige Börseneinführung einer RMB-Anleihe der KfW in Frankfurt
– KfW unterstützt Initiative zur Etablierung des Finanzplatzes
Frankfurt als RMB-Finanzzentrum in Europa

Die KfW emittiert heute die erste Anleihe in Chinesischen Renminbi
(RMB) mit Börsenzulassung am Finanzplatz Frankfurt. Die Anleihe über
RMB 1 Mrd. (rd. 120 Mio. EUR) hat eine Laufzeit von 2 Jahren, ihre
Konditionen werden voraussichtlich am 29. April 2014 festgesetzt. Die
Commerzbank und di

Importpreise im März 2014: – 3,3 % gegenüber März 2013

Sperrfrist: 28.04.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einfuhrpreise waren im März 2014 um 3,3 % niedriger als im
Vorjahresmonat. Im Februar 2014 und im Januar 2014 hatten die
Jahresveränderungsraten – 2,7 % und – 2,3 % betragen. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fielen die
Einfuhrpreise gegenüber Februar 2014 um 0,6 %.

Einen deutlichen Einflu

Auswirkungen der Ukraine-Krise auf den Tourismus / Manager der Reiseindustrie sehen kein baldiges Ende der Spannungen – Zusammenbruch des Tourismus in der Ukraine befürchtet

Die angespannte Lage in der Ukraine wirkt sich
zunehmend auch auf die internationale Reiseindustrie aus. Während die
Manager der Reisebranche der Ukraine und der Krim für die kommenden
Monate keine Hoffnungen auf signifikante Einnahmen durch den
Tourismus machen, zeigen sie sich im Hinblick auf das Reiseverhalten
der Russen und ihrem Verhältnis zu den Europäern überraschend
entspannt. Und obwohl nur eine Minderheit der Manager aus der
Reiseindustrie den Ausbruch ei

Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Ukraine

Die Frankfurter Rundschau kommentiert den
Ukraine-Konflikt:

Wer mit einem Finger auf Wladimir Putin zeigt, der zeigt mit
dreien auf sich. Denn nach dem Ende der Sowjetunion sollte sollte ein
Europa entstehen, das den Staaten einschließlich Russlands und deren
Bürgern Sicherheit garantiert. Der Westen hat sich nicht ganz daran
gehalten. Statt dessen erweiterten die Verantwortlichen etwa den
Nordatlantikpakt bis zum Baltikum. Ein solches Fehlverhalten des
Westens entschuldigt