Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Snowden

Die Frankfurter Rundschau kommentiert die
Ablehnung einer Vernehmung von Edward Snowden in Deutschland:

Die Regierung der großen Koalition will weder Aufklärung, noch
will sie einen Konflikt mit den USA riskieren. Von Anfang hat sie
nicht mehr getan, als ein paar Mal floskelhaft zu protestieren und
einen Vertrauensverlust zu beklagen. Jetzt, während der
Ukraine-Krise, möchte sie vom Spionageskandal am liebsten gar nichts
mehr hören. Wichtiger ist ihr die reibu

Börsen-Zeitung: Fuß in der Tür, Kommentar zu General Electric und Alstom von Michael Flämig

Die Geschichte hat alle Ingredienzen, die ein
guter Krimi braucht: Schillernde Hauptdarsteller (General Electric,
Siemens, Alstom), überraschende Wendungen (französische Regierung
greift ein, Siemens steigt in den Ring), dramatische Höhepunkte
(Alstom-Chef mit Blaulicht vom Flughafen zurückgeholt, Einmarsch
zweier Vorstandschefs im Elysée-Palast) und jede Menge Nickligkeiten
(Briefe landen fast so schnell in der Öffentlichkeit wie beim
Empfänger, Akteu

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) für Service- und Beratungsqualität ausgezeichnet / Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ (FOTO)

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) für Service- und Beratungsqualität ausgezeichnet / Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ (FOTO)

Deutschlands größter eigenständiger Finanzvertrieb Deutsche
Vermögensberatung (DVAG) gehört erneut zu den Besten im
branchenübergreifenden Wettbewerb "Deutschlands kundenorientierteste
Dienstleister 2014". Die Jury, bestehend aus der Wirtschaftszeitung
"Handelsblatt", der Universität St. Gallen und der Rating-Agentur
ServiceRating GmbH, zeichnete jetzt in Köln die 50 Sieger-Unternehmen
aus. Die Preisträger wurden in einem

Bierabsatz im 1. Quartal 2014 um 2,8 % gestiegen

Im ersten Quartal 2014 setzten die in
Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 20,5
Millionen Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, stieg damit der Bierabsatz gegenüber dem
entsprechenden Vorjahreszeitraum um 2,8 %. In den Zahlen sind
alkoholfreies Bier und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der
Europäischen Union (EU) eingeführte Bier nicht enthalten.

Biermischungen – Bier gemischt mit

Einzelhandelsumsatz im März 2014 real um 1,9 % niedriger als im März 2013

Sperrfrist: 30.04.2014 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im März 2014
nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
real 1,9 % und nominal 1,0 % weniger um als im März 2013. Der März
2014 hatte mit 26 Verkaufstagen einen Verkaufstag mehr als der März
2013. Allerdings fiel das Ostergeschäft

41,8 Millionen Erwerbstätige im März 2014

Sperrfrist: 30.04.2014 08:00
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Im März 2014 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) rund 41,8 Millionen Personen mit Wohnort in
Deutschland erwerbstätig. Gegenüber März 2013 war das ein Anstieg um
376 000 Personen oder 0,9 %. Damit nahm die Zuwachsrate gegenüber dem
Vorjahr etwas zu, nach + 0,7 % im Dez

CSC arbeitet mit Amazon Web Services an Cloud-Lösungen für Geschäftskunden

CSC und Amazon Web Services (AWS) haben erkannt,
dass vorausdenkende Kunden zunehmend auf Cloud-Services setzen und
bei der Implementierung und Integration von AWS-Cloud-Angeboten in
ihre IT – unter Einhaltung durchgängiger Management- und
Governance-Standards – auf kompetente Hilfe angewiesen sind.
Basierend auf dieser gemeinsamen Vision werden CSC, ein weltweit
führender Anbieter von IT-Dienstleistungen und Lösungen der nächsten
Generation, und AWS, der Marktführ

Börsen-Zeitung: Eine politische Übung, Kommentar zum Bankenstresstest von Bernd Neubacher

Am Design für Europas Bankenstresstest lässt
sich vieles aussetzen: Manchem mag der simulierte Konjunktureinbruch
zahm vorkommen, andernorts stößt es offenbar sauer auf, dass EBA und
EZB davor zurückschrecken, eine europaweit flächendeckende Deflation
über drei Jahre durchspielen zu lassen. Eines steht fest: Schlimmer
geht immer. Manchmal aber sollte man vorsichtig sein mit dem, was man
sich wünscht. Was wäre denn gewonnen, würden die Stres