Viele Kanzlei- bzw. Praxisbewertungen sind falsch

Pauschale Methoden führen zu unbefriedigenden Ergebnissen

Pauschale Methoden führen zu unbefriedigenden Ergebnissen
Bildungsschmiede der Immobilienwirtschaft auf Wachstumskurs

Seit dem 01. August 2012 ist Stefan Katzenmayer neuer Geschäftsführer bei DYMAX Europe GmbH. Herr Katzenmayer verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Chemiebranche und kann auf eine mehr als 15-jährige Vertriebserfahrung in leitender Position aufbauen.
Stefan Katzenmayer studierte Chemische Technologie an der Fachhochschule Darmstadt und begann seinen beruflichen Werdegang bei der Chemetall GmbH in Frankfurt am Main, ein weltweit tätiges Unterne

Wegweiser für den Weg in die erfolgreiche Selbstständigkeit – so lautet das Credo von Für-Gründer.de. Im Juli 2012 haben deutlich mehr Besucher als je zuvor das Angebot des Portals genutzt. Zum Monatsende stieg die Zahl der Besuche auf 43.500, das entspricht einem Zuwachs um 40 % im Vergleich zum Vormonat. Binnen Jahresfrist hat sich die Anzahl der Besuche damit gar verdreifacht. Erstmals seit dem Start im September 2010 hat Für-Gründer.de auch die Marke von 100.000
– Erwartungen zur Geschäftsentwicklung zunehmend pessimistisch
– Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bleibt auf
überdurchschnittlichem Niveau stabil
– Stimmung in den Großunternehmen geht weiter steil bergab
– Vorsichtigere, aber expansive Beschäftigungspläne in beiden
Größenklassen
Die Stimmung im deutschen Mittelstand zeigt sich zunehmend
gedämpft, wie das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer vom Juli
signalisier
Idee einer gemeinsamen europäischen Währung
gescheitert / Euro hat Entstehung großer Ungleichgewichte begünstigt
/ Probleme wurden ignoriert / Ein Festhalten am Euro könnte Europa
künftig entzweien, statt Stabilität zu bewirken / Kritik an
Deutschlands Haltung zur Euro-Krise / Gläubiger müssen Verantwortung
für ihr Handeln übernehmen
Die Idee einer gemeinsamen europäischen Währung ist gescheitert.
Dieser Ansicht ist der
Wer hätte sie nicht gerne, eine Lizenz zum
Gelddrucken. Vor allem in den Köpfen von Regierungspolitikern in
Frankreich und Italien scheint sich nicht nur dieser Wunsch, sondern
auch eine Idee zu ihrer Umsetzung entwickelt zu haben: eine
Banklizenz für den künftigen Rettungsschirm ESM. Mit diesem Vehikel
ließen sich quasi ohne Ende Kredite bei der EZB aufnehmen. Wenn der
ESM wie eine Bank die von ihm aufgekauften Staatsanleihen bei der
Europäischen Zentralban
Bleibt ein valides Argument gegen die
EZB-Käufe. Sie sind undemokratisch. Technokraten bestimmen, ab
welchem Wohlverhalten sie Ländern bei den langen Zinsen entgegen
kommen. Deshalb wäre es besser, der Rettungsschirm ESM, der den
Finanzministern untersteht, entscheidet darüber. Doch damit der ESM
glaubhaft ist, braucht er den unbegrenzten Zugriff auf die Liquidität
der EZB. Nur so wird die Politik gegen die Spekulanten gewinnen.
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