Zunächst war es nur eine Krise im amerikanischen
Hypothekensektor, dann weitete sie sich zur Bankenkrise aus, und
zuletzt hatte sich auch die Konjunktur angesteckt. Die Welt stürzte
in eine tiefe Rezession. Alle Brandmauern zwischen den Sektoren waren
niedergerissen, weil über die Transmissionskanäle der Finanzmärkte –
Börsen und Banken – immer mehr Akteure in Mitleidenschaft gezogen
wurden. Das war in den Jahren 2008/2009.
Trotz Sorge vor den globalen und nationalen Auswirkungen der Wirtschaftskrise blicken mittelständische Unternehmen für ihr eigenes Geschäft positiv in die Zukunft
Deutschland verkauft noch immer mehr Strom als das es einkauft. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 23,9 Terrawatt-Stunden (TWh) über die europäischen Stromnetze nach Deutschland eingeführt. Im gleichen Zeitraum führte Deutschland 27,9 TWh aus. Im ersten Halbjahr 2010 lag die Einfuhrmenge noch bei 19,1 TWh. Demgegenüber sank die Ausfuhrmenge, im Vorjahreszeitraum lag sie bei 30,0 TWh. Der Überschuss in
Die Tendenz ist fallend, aber auch im ersten
Halbjahr 2011 hat Deutschland per Saldo mehr Strom exportiert als
importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt,
wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 23,9 Terrawatt-Stunden
(TWh) über die europäischen Stromnetze nach Deutschland eingeführt.
Im gleichen Zeitraum führte Deutschland 27,9 TWh aus.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Einfuhrmenge: Im ersten
Halbjahr 2010 lag sie noch bei 19,1 TWh. Demg
Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im August 2011 um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Gegenüber dem Vormonat Juli 2011 sanken die Preise um 0,3 Prozent. Dies war der erste Rückgang gegenüber dem Vormonat seit Dezember 2009. Energie war im August 2011 um 10,7 Prozent teurer als im Vorjahr, gegenüber dem Vormonat fielen die Preise um 0,6 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie lagen die
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Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag im August
2011 um 5,5 % höher als im August 2010. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, sank der Index gegenüber dem
Vormonat Juli 2011 um 0,3 %. Dies war der erste Rückgang gegenüber
dem Vormonat seit Dezember 2009 (- 0,1%).
Die Lebenserwartung in Deutschland ist erneut
leicht angestiegen: Sie beträgt nach der Sterbetafel 2008/2010 für
neugeborene Jungen 77 Jahre und 6 Monate und für neugeborene Mädchen
82 Jahre und 7 Monate. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
weiter mitteilt, stieg im Vergleich zur vorherigen Sterbetafel
2007/2009 die Lebenserwartung für neugeborene Jungen um zwei Monate
und für Mädchen um einen Monat.