17,5 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Juli 2016

Im Juli 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte
1 805 Unternehmensinsolvenzen, das waren 17,5 % weniger als im Juli
2015. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen mit. Somit waren die Zahlen der monatlich
registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 jeweils
niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Im Wirtschaftsbereich Handel (einschließlich Instandhaltung und
Reparatur von Kraftfahrzeugen) gab es im Juli 2016 mit 315 F

Börsen-Zeitung: Goldstandard vor Gericht, Kommentar zu Ceta von Andreas Heitker

Kanada ist weder für die deutsche noch für die
europäische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Auf der Liste
der größten Handelspartner der EU liegt das Land gerade einmal auf
Platz 11. Und sollte Ceta in Kraft treten, so rechnen auch die
Befürworter dieses Freihandelsabkommens allenfalls mit positiven
wirtschaftlichen Effekten, die im Jahr bei etwa 60 bis 70 Euro je
EU-Bürger liegen. Das ist überschaubar. Für die europäischen
Export

Frankfurter Rundschau: Demokratie ist der Maßstab

Wer sich gewünscht hat, das
Bundesverfassungsgericht würde das Freihandelsabkommen Ceta stoppen,
sollte Karlsruhe dennoch nicht schelten. Das Gericht ist zwar nicht
der Argumentation gefolgt, Ceta werde unumkehrbar, wenn es
unterzeichnet und vorläufig in Kraft gesetzt wird. Aber immerhin hat
Karlsruhe in die Eigendynamik nun Bremsen eingebaut: Sollte der
Vertragsinhalt, um den es in der Eilentscheidung nur am Rande ging,
am Ende verfassungswidrig sein, dann muss Deutschland

Multi-Asset long/short-Fonds Tungsten TRYCON Basic Invest HAIG erreicht 100 Mio. EUR Marke

– Multi-Asset long/short-Fonds Tungsten TRYCON Basic Invest HAIG
erreicht in Zu-sammenarbeit mit Hauck & Aufhäuser Privatbankiers
die 100 Mio. EUR Marke
– Die auf künstlicher Intelligenz basierende Alpha-Strategie
überzeugt seit drei Jahren mit einer Sharpe Ratio von 1,07
– Fonds erzielt mit +5,25 % auch 2016 ein solides Ergebnis

Der Multi-Asset long/short-Fonds Tungsten TRYCON Basic Invest HAIG
hat kürzlich erfolgreich die 100 Mio. EUR Mar

Pressekonferenz-Einladung des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS)

"Statistisches Jahrbuch 2016: Wie gesund leben
wir?" am Donnerstag, den 27. Oktober 2016, im Haus der
Bundespressekonferenz, Tagungszentrum Raum III + IV Schiffbauerdamm
40, 10117 Berlin Beginn: 10.00 Uhr

Mitwirkende:
– Dieter Sarreither, Präsident des Statistischen Bundesamtes
– Ilka Willand, Redaktionsleitung des Statistischen Jahrbuchs
– Jutta Spindler, Bereich "Gesundheit"
– Sabine Sattelberger, Pressestelle

Zur Veröffentlichung des Statistischen Jahrbu

Studie: Nur 45 Prozent der Bundesbürger glauben an einen Ruhestand ohne Geldsorgen / Auch Immobilieneigentümer stehen finanziell kaum besser da

77 Prozent der Bundesbürger glauben nicht daran,
dass ihr Leben im Alter günstiger wird. Entsprechend befürchtet mehr
als jeder Zweite, es werde ihm im Ruhestand an Geld fehlen. Das zeigt
eine bevölkerungsrepräsentative Studie der Deutschen Leibrenten AG
unter 1.000 Bundesbürgern.

95 Prozent der Befragten träumen davon, im Alter nicht mehr auf
jeden Cent achten zu müssen. Doch die Realität sieht anders aus, wie
die Antworten der befragten Bund

Verbraucherpreise September 2016: + 0,7 % gegenüber September 2015/ Höchste Inflationsrate seit Mai 2015

Sperrfrist: 13.10.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im September 2016 um
0,7 % höher als im September 2015. Damit zieht die Inflationsrate –
gemessen am Verbraucherpreisindex – im zweiten Halbjahr allmählich
an. Im Juli und August 2016 hatte sie bei jeweils + 0,4 % gelegen.
Zuletzt hatte es eine Inflationsrate von + 0,7 % im Mai 2015 g

2 % weniger Seegüterumschlag im 1. Halbjahr 2016

In den ersten sechs Monaten 2016 hat der
Güterumschlag der Seeschifffahrt gegenüber dem entsprechenden
Vorjahreshalbjahr um 2 % beziehungsweise 3 Millionen Tonnen
abgenommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
wurden in diesem Zeitraum 148,8 Millionen Tonnen Güter in deutschen
Seehäfen umgeschlagen.

Am stärksten abgenommen hat dabei die ins Ausland versandte
Gütermenge (- 3,5 %). Beim Empfang aus dem Ausland – mit 84,6
Millionen Tonnen

Börsen-Zeitung: Lichtblick, Kommentar zu BASF von Sabine Wadewitz

Ein Umsatzeinbruch um ein Fünftel und ein
Ergebnisrückgang um bereinigt 5 Prozent sorgen in der Regel nicht für
Freudentaumel. Doch wenn der Markt Schlimmeres erwartet hat, sorgen
auch solche Botschaften für gute Stimmung. So kann der weltgrößte
Chemiekonzern BASF zwei Wochen vor Veröffentlichung des
Zwischenberichts mit der überraschenden Ankündigung punkten, dass die
vom Verkauf des Gashandels überlagerten Zahlen im dritten Quartal die
Erw