Von Januar bis Juli 2016 wurde in Deutschland
der Bau von insgesamt 213 600 Wohnungen genehmigt. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 26,1 %
oder rund 44 300 Baugenehmigungen für Wohnungen mehr als in den
ersten sieben Monaten 2015. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen
hatte es in den ersten sieben Monaten eines Jahres zuletzt im Jahr
2000 gegeben (216 000).
Von den in den ersten sieben Monaten 2016 genehmigten Wohnungen
waren 179 600 Neub
Die Frankfurter Rundschau schreibt zum
Wahlergebnis in Berlin:
Die wichtigste Botschaft: Das demokratische Deutschland wird sich
dem Rechtspopulismus stellen müssen. Und zwar am besten nicht so, wie
die CDU das tut. Sie hat an diesem Sonntag erneut die Prügel dafür
bezogen, dass sie – auch ihre Vorsitzende Angela Merkel – sich
zwischen Anpassung nach rechts und einer liberalen, weltoffenen
Haltung nicht zu entscheiden vermag. Es ist schon eine besondere
Pointe, dass die
Der Renditeanstieg am Markt der
Eurozone-Staatsanleihen, der in den vergangenen Handelstagen zu
beobachten gewesen ist, hat im Handel wieder einmal die Frage
aufgeworfen, ob das nun die Bodenbildung ist und damit der Schritt
zur Zinswende eingeleitet ist oder ob es sich wieder um einen dieser
kurzlebigen Ausbruchsversuche nach oben handelt. Vieles spricht für
Letzteres, und die Anleger sind wieder einmal gut beraten, Ruhe zu
bewahren, sich von dieser Marktentwicklung nicht ins Bocksh
Warum Schäuble, sekundiert von den
Energieexperten aus der Unionsfraktion, gegen die Verlängerung der
Brennelementesteuer sind, ist klar. Sie wollen die Stromkonzerne
schonen. Diese darben, weil sie die Energiewende verschlafen haben,
und ohne Steuer würden sie mit ihren AKW wohl wieder in die
Gewinnzone kommen Für den Normalbürger hingegen sieht die Sache ganz
anders aus. Schon jetzt ist klar: Die Nuklearentsorgungskosten werden
ins Gigantische steigen, es geht um
Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 19.09.2016 bis 23.09.2016
(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)
Montag, 19.09.2016
– Baugenehmigungen, Januar – Juli 2016
Dienstag, 20.09.2016
– Erzeugerpreise, August 2016
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Zum Europäischen Autofreien Tag
(22.09.): Ausgaben privater Haushalte für Verkehrsdienstleistungen,
Jahr 2014
Mittwoch, 21.09.2016
– Promovierende in Deutschland, Wintersemes
Im ersten Halbjahr 2016 wurden nach Auswertung
der Gewerbemeldungen rund 66 000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform
und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung
schließen lassen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach
vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 0,7 % mehr als im
ersten Halbjahr 2015.
Die Zahl neu gegründeter Kleinunternehmen lag im ersten Halbjahr
2016 mit rund 95 000 um 10,4 % unter dem vergleichb
Mit rund 17,1 Millionen hatten im Jahr 2015 mehr
Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund als je zuvor. Wie
das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus 2015
weiter mitteilt, entsprach dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr
von 4,4 %. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund an
der Gesamtbevölkerung erreichte 21,0 %. Der außergewöhnlich hohe
Anstieg ist vor allem auf ausländische Zuwanderer zurückzuführen.
Der Frauenanteil bei den Anfängern im tertiären
Bildungsbereich variierte 2014 sowohl auf OECD-Ebene als auch in
Deutschland je nach Fachrichtung teilweise deutlich. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren Anfängerinnen in
der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften, Fertigung und Bauwesen mit
Anteilen von 21 % in Deutschland und 24 % im OECD-Durchschnitt im
Tertiärbereich deutlich unterrepräsentiert. Der Tertiärbereich
umfasst in Deutschl
Vermutlich hat die schnelle Regierungsbildung
nach David Camerons Rücktritt mehr zur Aufhellung der Stimmung in der
britischen Wirtschaft beigetragen als die weitere Lockerung der
Geldpolitik durch die Bank of England. Mittlerweile deutet vieles
darauf hin, dass in der Wirtschaft nach dem ersten Schock über die
Entscheidung für den EU-Austritt wieder so gearbeitet wird wie davor
– zumindest solange nicht klar ist, unter welchen Bedingungen der
Brexit vonstattengehen soll. Am