SystemHypo.de – neutrale Beratung über sinnvolle Finanzierungskonzepte

SystemHypo.de – neutrale Beratung über sinnvolle Finanzierungskonzepte

Ein eigenes Heim ist einer der häufigsten Wünsche der Menschen. Statt Miete zu zahlen, in ein eigenes Zuhause zu investieren, vorhandene Finanzierungskonzepte zu optimieren oder einfach die günstigsten Zinsen zu erhalten, sind Themen, welche die Berater von SystemHypo.de jeden Tag behandeln. Neutraler Rat kann hier eine wertvolle Hilfe sein. Die Berater stehen als neutrale Ansprechpartner mit umfassenden, Markt überblickendem Know-how mit Rat und Tat zur Seite.

Es gibt viele

HNG Financial Services, Finanzdienstleistung mit System

HNG Financial Services, Finanzdienstleistung mit System

HNG Financial Services als Marke der HNG Verwaltungs AG aus Wiesbaden, die dem Wunsch seitens der betreuten Mandanten nachkam, auch andere Bereiche der Finanzdienstleistung aufzugreifen und beratend tätig zu werden. Mit der System-Familie wurde ein Netzwerk geschaffen, welches in Deutschland einzigartig ist.

Der Anspruch ist klar, die HNG Financial Services bietet Finanzdienstleistung auf hohem Niveau und lässt dabei die mehr als 20-jährige Erfahrung in der Betreuung von Mandante

Tarifverdienste im 2. Quartal 2016: + 0,9 % zum Vorjahresquartal

Die tariflichen Monatsverdienste einschließlich
Sonderzahlungen lagen im zweiten Quartal 2016 in Deutschland um
durchschnittlich 0,9 % über dem entsprechenden Wert des
Vorjahresquartals. Dies war der geringste Anstieg seit Beginn der
Zeitreihe im Januar 2011. Ohne Berücksichtigung der Sonderzahlungen
waren die Tarifverdienste im zweiten Quartal 2016 um 1,2 % höher als
im zweiten Quartal 2015. Im gleichen Zeitraum erhöhten sich die
Verbraucherpreise um 0,1 %.

SVA StorageDay 2016 in Hannover und Darmstadt

SVA – gerade als eines der besten Systemhäuser Deutschlands ausgezeichnet – und Partner bieten umfassende Informationen über die wichtigsten Trends und Lösungen aus dem Bereich Storage-Technologie

Börsen-Zeitung: Intervention aus Riad, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Eines kann man dem neuen saudi-arabischen
Ölminister Khalid al-Falih bescheinigen: Er hat ein Talent dafür, das
Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu sagen.

Al-Falih ist es kürzlich gelungen, einen regelrechten
Short-Squeeze am Ölmarkt auszulösen. Mitte August hatte die
Internationale Energieagentur (IEA) mit ihrem neuesten Monatsbericht
für Unruhe unter den Marktteilnehmern gesorgt, als sie
überraschenderweise für das dritte Quartal erstmals wieder

Frankfurter Rundschau: Angela Kretschmann

Man stelle sich das vor: Winfried Kretschmann
hat mit Angela Merkel zu Abend gegessen! Und: Es soll sogar lange
gedauert haben! Das allerdings ist wirklich eine Überraschung, denn
man fragt sich, worüber zwei Leute stundenlang reden, die sich eh in
allem einig sind. Also, wieso lange reden? Nun ja, da sind ja noch
all die Kandidaturen (Präsident) und Koalitionen (Schwarz-Grün), und
man kann gar nicht früh genug überlegen, wie man die jeweils eigene
Partei in

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 29.08.2016 bis 02.09.2016

Veröffentlichungstermine des Statistischen
Bundesamtes (DESTATIS) vom 29.08.2016 bis 02.09.2016

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 29.08.2016
– Vierteljährlicher Tarifindex, 2. Quartal 2016

Dienstag, 30.08.2016
– Außenhandelspreise, Juli 2016
– Zahl der Woche (11:00 Uhr): Ausstattung der Haushalte mit E-Bikes,
Jahr 2015
– Verbraucherpreisindex (Inflationsrate) und HVPI, vorläufiges
Ergebnis, August 2016, im Laufe des Tages

Mi

82,2 Millionen Einwohner am Jahresende 2015 – Bevölkerungszunahme durch hohe Zuwanderung

Im Jahr 2015 nahm nach ersten Ergebnissen des
Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Gesamtbevölkerung
Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 978 000 Personen (+ 1,2 %)
zu und lag am Jahresende bei 82,2 Millionen. Das ist der höchste
Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals + 700 000 Personen betragen
hatte. 2014 hatte es einen geringeren Anstieg um 430 000 Personen (+
0,5 %) gegeben. Die Bevölkerungszunahme im Jahr 2015 resultiert aus
dem hohen Wanderungsüber

Grund- und Gewerbesteueraufkommen im Jahr 2015 um 4,4 % gestiegen

Die Gemeinden in Deutschland haben im Jahr 2015
rund 58,9 Milliarden Euro aus den Realsteuern (Grundsteuer A
beziehungsweise B und Gewerbesteuer) eingenommen, soviel wie noch nie
zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist
das gegenüber 2014 eine Steigerung um 2,5 Milliarden Euro
beziehungsweise 4,4 %.

Die Gewerbesteuer war mit 45,7 Milliarden Euro (+ 4,5 %)
maßgeblich an diesem Ergebnis beteiligt. In elf Bundesländern lag das
Gewerbesteueraufkom