Verbraucherpreise Februar 2016: unverändert gegenüber Februar 2015/ Günstige Energieprodukte dämpften weiterhin die Inflationsrate

Sperrfrist: 11.03.2016 08:00
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Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Februar 2016 auf
demselben Niveau wie im Februar 2015. Die Inflationsrate – gemessen
am Verbraucherpreisindex – fiel damit im Februar 2016 auf 0,0 %. Im
Januar 2016 hatte sie noch bei + 0,5 % gelegen. Im Vergleich zum
Januar 2016 stieg der Verbraucherpreisindex im Februar 2016 um 0,4 %.
Das

Großhandelspreise im Februar 2016: – 1,9 % gegenüber Februar 2015

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Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Februar 2016 um 1,9 %
niedriger als im Februar 2015. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) weiter mitteilt, hatte die Jahresveränderungsrate im
Januar 2016 und im Dezember 2015 bei jeweils – 1,0 % gelegen.
Gegenüber dem Vormonat Januar 2016 verbilligten sich die auf
Gro&szli

4,0 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2015

Im Jahr 2015 meldeten die deutschen Amtsgerichte
23 123 Unternehmensinsolvenzen. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
4,0 % weniger als im Jahr 2014. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen
erreichte damit den niedrigsten Stand seit Einführung der
Insolvenzordnung im Jahr 1999. Zuletzt hatte es im Krisenjahr 2009
ein Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+ 11,6 % gegenüber
dem Jahr 2008).

Die voraussichtlic

Zahl der Schüler im Schuljahr 2015/2016 um 0,4 % gesunken

Rund 11,0 Millionen Schülerinnen und Schüler
werden im Schuljahr 2015/2016 an allgemeinbildenden und beruflichen
Schulen in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Angaben weiter mitteilt, entspricht dies
einem leichten Rückgang von 0,4 % im Vergleich zum vorhergehenden
Schuljahr. Damit setzte sich der rückläufige Trend seit dem Schuljahr
2000/2001 weiterhin fort.

Im laufenden Schuljahr besuchen 8,3 Millionen Sch

Börsen-Zeitung: Draghi reloaded, Kommentar zur EZB von Mark Schrörs

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut zum
geldpolitischen Rundumschlag ausgeholt und damit ihr gigantisches
währungspolitisches Experiment fortgesetzt. Handelte es sich um Filme
mit EZB-Präsident Mario Draghi in der Hauptrolle, könnte man jetzt
von "Draghi reloaded" sprechen. Wie es leider so oft mit solchen
Filmfortsetzungen der Fall ist, weiß aber auch dieses Sequel
überhaupt nicht zu überzeugen – und das ist nicht nur der
Marktreaktion

Frankfurter Rundschau: Draghis Werk

Den Publikumspreis als beliebtester
Geldpolitiker wird Mario Draghi, Präsident der Europäischen
Zentralbank (EZB), in Deutschland nicht gewinnen. Im Gegenteil
symbolisiert der Italiener für die Bundesbürger immer mehr alles Übel
in der Währungsunion. Davon kann und wird sich Draghi nicht beirren
lassen – er macht Geldpolitik für die gesamte Eurozone. Und da sieht
es trotz vereinzelter Erfolgsmeldungen trübe aus. Draghi versucht mit
allen Mitteln, dem

Neuzugänge im Vorstand der Commerz Real AG (FOTO)

Neuzugänge im Vorstand der Commerz Real AG (FOTO)

Der Aufsichtsrat der Commerz Real AG hat zwei neue Mitglieder in
den Vorstand der hundertprozentigen Commerzbank-Tochtergesellschaft
berufen.

Johannes Anschott (46), derzeit Leiter der
Commerzbank-Niederlassung für Großkunden in Hamburg, wird per 1.
April 2016 in die Commerz Real eintreten und zum 15. Mai 2016 die
Vorstandsposition von Dr. Frank Henes (52) übernehmen, der das
Unternehmen nach fast sechs Jahren verlässt und sich für eine neue
Managementfun

GfK: Gelbe Seiten wichtigster Kanal für gewerbliche Suche

54 Prozent der Suchen auf Gelbe Seiten führen zu einer
Kontaktaufnahme / deutlich höherer Wert als bei der gewerblichen
Suche über Google (33 Prozent)

– Fast 90 Prozent kaufen nach erfolgreicher Kontaktaufnahme über
Gelbe Seiten
– 89 Prozent der Nutzer sehen Gelbe Seiten als wichtige
Informationsquelle für ihre Suche in ihrer Region

Im reichweitenstärksten Online-Branchenverzeichnis Gelbe Seiten
präsent zu sein, bringt viele Vorteile

Solide Grundstimmung trifft auf erschwerte Bankenrefinanzierung

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI)
von JLL und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
erhöht sich im ersten Quartal 2016 um 1,9 auf 15,0 Punkte. Damit
setzt sich die im letzten Quartal eingetretene Aufwärtsbewegung fort.
Der Anstieg des Index basiert auf einer verbesserten Einschätzung der
Finanzierungssituation in den vergangenen sechs Monaten: Deren Saldo
aus positiven und negativen Antworten legte um 6,8 auf 31,7 Punkte
zu. Unter dem