Die gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeit
aller Erwerbstätigen betrug als Summe aus Haupt- und Nebentätigkeiten
im Jahr 2014 durchschnittlich 35,7 Stunden. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, würde die Berücksichtigung aller
Arbeitszeitwünsche – rein rechnerisch – im Saldo zu einer Erhöhung
der Wochenarbeitszeit um 0,6 Stunden pro Erwerbstätigen führen. Dabei
wurde bei der Erfassung unterstellt, dass Mehrarbeit mit einem
entspre
In Deutschland waren Ende Dezember 2015 in den
Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten
knapp 5,4 Millionen Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt
(Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das
rund 55 000 Beschäftigte und somit 1,0 % mehr als im Dezember 2014.
Die Zahl der im Dezember 2015 geleisteten Arbeitsstunden nahm im
Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,7 % auf 618 Millionen Stunden zu.
Dabei ist zu ber&uum
Die Frankfurter Rundschau schreibt zu den
Konflikten mit Russland:
Die Warnung vor dem Kalten Krieg behindert die Suche nach Lösungen
für heiße Kriege in Syrien und der Ukraine. Und Gleiches gilt für die
Debatte darüber, ob Medwedew recht hat oder nicht. Es hilft auch
nicht, wenn Politiker aus westlichen Ländern Wladimir Putin
verteufeln. Schließlich hat er beim Atomabkommen für den Iran mit den
USA und Deutschland zusammengearbeitet. All das bede
Wie sich die Tonart von Notenbankern doch ändern
kann. Und vor allem: Wie schnell sich diese Tonart ändern kann. Das
dürften in der gerade abgelaufenen Woche nicht wenige Zinsanalysten,
aber auch viele andere Marktteilnehmer gedacht haben, als sie die
Ausführungen von Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Federal
Reserve, vernahmen. Yellen hat den Märkten ein klares Signal gegeben.
Und es dürfte am Markt auch angekommen sein, denn die Reaktionen sind
wohl eindeu
Die Frankfurter Rundschau schreibt zur
Schuldenprognose aus dem Bundesfinanzministerium:
Schäubles Experten versuchen sich im Fach der Wahrsagerei. Dem
kann man auf der Kirmes frönen, doch es ist unverantwortlich, auf
diese Weise ein Land führen zu wollen. Genau das aber versucht der
Bundesfinanzminister: Seine Prognosen legt er unmittelbar vor der
Beratung des Haushalts 2017 im Kabinett vor. Die Botschaft:
Ausgabendisziplin ist angesagt. Es handelt sich dabei um ein
ty
Sperrfrist: 12.02.2016 08:00
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Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum
Jahresende 2015 fortgesetzt: Um 0,3 % war das Bruttoinlandsprodukt
(BIP) im vierten Quartal 2015 – preis-, saison- und kalenderbereinigt
– höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war
damit im Jahr 2015 durch ein solides und stetiges Wirtschaftsw