Nicht nur an Europas Aktien-, sondern auch am
Hybridkapitalmarkt kommt der Wind für Banken von vorn. Dieselben
Investoren, die den Instituten noch vor zwei Jahren Bonds aus der
Hand rissen, weil sie Kupons von 6% und mehr verhießen, bekommen es
mit der Angst zu tun. Ja, auch bei Pflichtwandlern sind Rendite und
Risiko korreliert.
Ganz vorneweg beim Ausverkauf: mal wieder die Deutsche Bank. Deren
mit 6,25% verzinste Emission bot zuletzt eine Rendite von 16% zum
ersten Kü
Lange ging es an den Börsen aufwärts. In diesen
goldenen Zeiten verdreifachten die Titel der 30 wichtigsten deutschen
Unternehmen gemessen am Dax ihren Kurswert. Die Feiern angesichts
solcher Gewinne finden allerdings vor allem im Ausland statt. Längst
besitzen Investoren von außerhalb der Bundesrepublik weit mehr als
die Hälfte der Dax-Konzerne. Fonds, Banken und Versicherungen nutzen
die günstige Phase, als der Dax nicht die Stärke der größte
Verliebte müssen zum Valentinstag am 14. Februar
tiefer in die Tasche greifen. Wie das Statistische Bundesamt
mitteilt, haben sich die Preise für Schnittblumen im Jahr 2015
gegenüber dem Vorjahr um 4,2 % erhöht. Die Preise für Topfpflanzen
gingen im gleichen Zeitraum dagegen um 0,8 % zurück.
Sparen kann, wer das Valentinsgeschenk persönlich übergibt, denn
die Preise für den Lieferservice von Blumen sind binnen Jahresfrist
um 4,1 % gestiegen.
Sperrfrist: 09.02.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Die Produktion im Produzierenden Gewerbe war nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2015
preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt 1,2 % niedriger als im
Vormonat. Für November 2015 ergab sich nach Revision der vorläufigen
Ergebnisse ein Rückgang von 0,1 % (vorläufi
Sperrfrist: 09.02.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe lag nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im
Dezember 2015 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 1,8 % höher als
im November 2015. Für November 2015 ergab sich nach Revision der
vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang von 2,1 % ge
Sperrfrist: 09.02.2016 08:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Im Jahr 2015 wurden von Deutschland Waren im Wert von 1 195,8
Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 948,0 Milliarden
Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand
vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilt, waren damit die deutschen
Exporte im Jahr 2015 um 6,4 % und die Importe um 4,2 % höher als im
Der Jahresauftakt 2016 hat am Aktienmarkt
durchaus Ähnlichkeiten mit dem Vorjahr – nur mit umgekehrten
Vorzeichen. Sprengte 2015 eine spektakuläre Hausse des Dax, die sogar
in US-Medien Thema war, sämtliche Prognosen, hat nun der schwächste
Start des deutschen Aktienmarktes seit einem halben Jahrhundert die
Analysten auf dem falschen Fuß erwischt. Bei 11450 und 11538 Zählern
lag vor nur sechs Wochen der Durchschnitt der Bankenprognosen für den
Index, den
Wo viele während der Wirtschafts-, Griechenland-
und Flüchtlingskrise bereits das Lied vom Ende der EU singen, haben
zwei Zentralbankchefs endlich für andere Töne gesorgt. Der Deutsche
Jens Weidmann und der Franzose François Villeroy de Galhau möchten
mit einem Finanzministerium für die Eurozone das Gleichgewicht
zwischen Haftung und Kontrolle wiederherstellen und so das Vertrauen
in den Euroraum wieder zurückgewinnen. Diese Idee scheiterte bislang
Der Umgang der Europäischen Union mit der Türkei
angesichts der jüngsten Flüchtlingskrise in Syrien ist an Zynismus
kaum zu überbieten. Erweiterungskommissar Johannes Hahn brachte es
fertig, die Türkei für ihre mangelnde Abdichtung der Grenzen zu
tadeln und gleichzeitig aufzufordern, die Grenzen für die flüchtenden
Syrer zu öffnen. Deutlicher hätte er die Heuchelei der europäischen
Flüchtlingspolitik nicht bloßstellen k&o