KORREKTUR der Pressemitteilung vom 28. Januar 2016: Verbraucherpreisindex im Januar 2016: voraussichtlich + 0,5 % gegenüber Januar 2015

Der korrigierte Wert im Absatz unter der Tabelle
muss lauten:

Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte
Verbraucherpreisindex für Deutschland erhöht sich im Januar 2016
gegenüber dem Vorjahresmonat voraussichtlich um 0,4 %. Gegenüber
Dezember 2015 sinkt er voraussichtlich um 1,0 %.

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Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte
Verbraucherpreisindex für Deutschland erhöht sich im Januar 2016
gegenüber dem

Einzelhandelsumsatz im Dezember 2015: preisbereinigt um 1,5 % höher als im Dezember 2014

Sperrfrist: 29.01.2016 08:00
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Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten im Dezember
2015 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) preisbereinigt (real) 1,5 % und nominal 1,7 % mehr um als
im Vorjahresmonat. In beiden Monaten hatten die Geschäfte an 25 Tagen
geöffnet.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getr&au

Bierabsatz 2015 nahezu unverändert bei 95,7 Millionen Hektolitern

Im Jahr 2015 setzten die in Deutschland
ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 95,7 Millionen
Hektoliter Bier ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, war damit der Bierabsatz mit einem Anstieg von 0,1 % nahezu
auf dem Niveau des Vorjahres. In den Zahlen sind alkoholfreie Biere
und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union
eingeführte Bier nicht enthalten.

Biermischungen – Bier gemischt mit Limonade, Cola

Deutlicher Bevölkerungsanstieg im Jahr 2015 auf mindestens 81,9 Millionen

Nach einer Schätzung des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) dürfte sich die Einwohnerzahl Deutschlands
2015 von knapp 81,2 Millionen am Jahresanfang auf mindestens 81,9
Millionen Menschen am Jahresende erhöht haben.

Die Anzahl lebend geborener Kinder dürfte danach 705 000 bis 730
000 betragen haben, die Anzahl der Sterbefälle 905 000 bis 930 000.
Die Geburten würden damit in etwa das Niveau des Vorjahres erreichen
und allenfalls leicht ansteigen, die Ste

Börsen-Zeitung: Fahrt auf Sicht, Kommentar zur US-Notenbank von Sebastian Schmid

Das Jahr ist erst wenige Wochen alt, und schon
wirkt die im Dezember eingeschlagene Zinswende der US-Notenbank Fed
wie ein Schritt aus einer anderen Zeit. Zwar haben die Notenbanker
auch damals nur eine graduelle Anhebung der Zinsen in Aussicht
gestellt. Doch waren sie mehrheitlich zumindest von vier Schritten
für 2016 ausgegangen. Die Marktwahrnehmung ist längst eine andere. Im
Futures-Markt wird bereits auf nur einen Zinsschritt im gesamten Jahr
spekuliert.

Ganz geschlossen

Frankfurter Rundschau: Hilfloser Helfer

Alles erlogen. Ein Flüchtlingshelfer hat sich
den Tod eines syrischen Flüchtlings ausgedacht und so die Diskussion
über die Zustände am Lageso weiter angeheizt. Die Geschichte sagt
nicht nur etwas über die tatsächlich zu erleidende Not der Menschen
aus. Sie wirft auch ein Licht auf den psychischen Ausnahmezustand von
Helfern, die seit Monaten Außergewöhnliches leisten, ohne dass dem
angemessen Rechnung getragen werden könnte. Es mag ein Einzelfa

Verbraucherpreisindex im Januar 2016: voraussichtlich + 0,5 % gegenüber Januar 2015

Sperrfrist: 28.01.2016 14:00
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ie Inflationsrate in Deutschland – gemessen am
Verbraucherpreisindex – wird im Januar 2016 voraussichtlich + 0,5 %
betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher
vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die
Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2015 um 0,8 %.

Der für europäische Zwecke berechne

M&A Branche kritisiert ineffiziente Due Diligence / Secure-Cloud Anbieter Drooms erstellt ersten M&A Standard Due Diligence-Index

Wer suchet, der findet – so könnte das Motto
vieler Beteiligten einer Due Diligence für einen M&A Deal lauten.
Denn es wird viel Zeit für die sorgfältige Durchleuchtung eines
Objekts investiert. Der Umfang der Due Diligence lässt so allerdings
auch die Kosten explodieren: Hochspezialisierte Anwälte, Berater oder
Wirtschaftsprüfer sorgen für eine systematische
Stärken-Schwäche-Analyse und verhelfen beiden Seiten zu einer
fundierten Bewer

Studie analysiert Gründerwettbewerbe: Bayern führend, Berlin nur im Mittelfeld / Vergangenes Jahr wurden 810 Start-ups in 145 Wettbewerben mit 2,9 Mio. Euro ausgezeichnet (FOTO)

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2015 wurden 810 Start-ups in 145 Wettbewerben mit 2,9 Mio. Euro
ausgezeichnet // Bayern bietet die meisten Wettbewerbe,
Baden-Württemberg vergibt die höchsten Preisgelder // Ranking
ermittelt Top 50 Start-ups – Platz 1 geht an ioxp aus Kaiserslautern

2,9 Mio. Euro Preisgeld und fast 1.000 Auszeichnungen wurden im
vergangenen Jahr in 145 Gründerwettbewerben an Start-ups vergeben. So
das Ergebnis einer Studie des Gründerportals Für-Gründer.de, an dem
auch