Der Direktor des Deutschen Jugendinstituts,
Professor Thomas Rauschenbach, hat an die Politik appelliert, auch
bei einem Wegfall des Betreuungsgeldes diejenigen nicht zu vergessen,
die ihre Kinder in den ersten Jahren in der eigenen Familie erziehen
möchten. Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, dem mehr als
30 Tageszeitungen angehören, sagte Rauschenbach: "Für ungefähr 20
Prozent der Familien gilt das Ziel, Kinder bis zu ihrem vollendeten
dritten Lebe
Die Grünen kritisieren Pläne der französischen
Regierung, im lothringischen Bure, unweit der deutschen Grenze, ein
Atommüll-Endlager zu errichten. "Das Atomendlager in Bure wurde in
einer Nacht-und-Nebel-Aktion durchgedrückt", sagt Simone Peter,
Bundesvorsitzende der Grünen, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, dem
mehr als 30 deutsche Tageszeitungen angehören. "Dabei wurden
elementare Anforderungen an ein transparentes, wissenschaftsbasierte
Mehrfach angekündigt, hat Bundesjustizminister
Heiko Maas (SPD) seine Drohung wahr gemacht: Als Vorlage soll jetzt
ein Gesetz auf parlamentarische Reise gehen, das Banken zu mehr
Transparenz beim Dispo- und Überziehungszins zwingt und beim
Immobilienkauf einen Null-Prozent-Eigenanteil künftig erschweren
dürfte. Seit Monaten haben Bund und Länder Banken beschworen,
durchgängig Transparenz und offene Beratung in beiden Fällen an den
Tag zu legen. Die unter
Die Spannungen zwischen Russland und Litauen
nehmen weiter zu. Litauens Außenminister Linas Linkevicius sagte dem
Redaktionsnetzwerk Deutschland, dem mehr als 30 Tageszeitungen
angehören, russische Diplomaten hätten mindestens zweimal versucht,
Chefredakteure einflussreicher litauischer Tageszeitungen zu
bestechen. Dabei sei es darum gegangen, die jeweilige
Berichterstattung insbesondere über die Ukraine-Krise prorussisch zu
beeinflussen. Linkevicius sprach gegenü
Mit Hilfe von Sprachassistenten mischen sich
Smartphones täglich mehr in das Leben ihrer Anwender ein. Sie rufen
nicht nur Wissen aus dem Internet ab, sondern beobachten den Nutzer
und seine Umgebung und versuchen, seine täglichen Abläufe zu
erkennen. Das erleichtert vielen tatsächlich den Alltag, funktioniert
aber nicht immer und erfordert tiefe Einschnitte in die Privatsphäre,
schreibt das Computermagazin c–t in der aktuellen Ausgabe 16/15.