„Berliner Morgenpost“: Harris muss jetzt liefern – Leitartikel von Dirk Hautkapp zur US-Präsidentschaftskandidatin

„Berliner Morgenpost“: Harris muss jetzt liefern – Leitartikel von Dirk Hautkapp zur US-Präsidentschaftskandidatin

Eine bis vor Kurzem noch tief deprimierte Partei wachzuküssen und binnen eines Monats eine aufs ganze Land überschwappende Euphoriewelle zu erzeugen, ist ein politisches Kunststück mit Ewigkeitswert. Aber gute Laune allein macht noch keine Regierungen. Ob sich der Geist von Chicago in 270 Stimmen im Wahlmänner-Gremium übersetzen lässt, nur darauf kommt es an bei US-Präsidentschaftswahlen, ist eine weitaus kompliziertere Aufgabe.

Kamala Harris und die Demokrate

„Berliner Morgenpost“: Millionengrab Corona – Kommentar von Kai Wiedermann zur Verschwendung von Geld in der Pandemie

„Berliner Morgenpost“: Millionengrab Corona – Kommentar von Kai Wiedermann zur Verschwendung von Geld in der Pandemie

Die Corona-Pandemie kann mit Fug und Recht als extreme Krise bezeichnet werden. Und extreme Krisen erfordern besondere Handlungen. Politik und Verwaltung mussten viel und schnell entscheiden. Dabei passieren Fehler, das ist nachvollziehbar. Aber wie die Politik dabei mit dem Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler umgegangen ist, ist aus heutiger Sicht abenteuerlich. Laut Bundesrechnungshof hat allein das Bundesgesundheitsministerium von 2020 bis 2023 mehr als 100 Milliarden Euro zur Bek&aum

Sachsen-Anhalt/Klima / Ärzte verzeichnen mehr hitzebedingte Gesundheitsschäden

Sachsen-Anhalt/Klima / Ärzte verzeichnen mehr hitzebedingte Gesundheitsschäden

Halle. Extreme Hitze hat massive Auswirkungen auf die Gesundheit. "Die Zahl schwerer Fälle nimmt zu", sagte Tim Pottel, Geschäftsführender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Uniklinikum Halle, der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Wochenendausgabe). "Das betrifft unter anderem Herzinfarkte, Schlaganfälle oder akute Nierenschäden." Ebenso stellten sich mehr Betroffene mit hitzebedingten Kreislauf- oder Bewusstseinsstörungen vor. I

„nd.DieWoche“: Nicht arm, aber sauer – Kommentar zu den Gründen für den Rechtstrend in Deutschland

„nd.DieWoche“: Nicht arm, aber sauer – Kommentar zu den Gründen für den Rechtstrend in Deutschland

Das Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo hat sich ein weiteres Mal die Frage nach den Gründen für die Beliebtheit von AfD und BSW vorgelegt und kommt zu dem Schluss: Der Zuspruch der Wähler*innen in Ostdeutschland sei weniger "auf eine objektiv ungünstigere wirtschaftliche Situation" zurückzuführen, sondern "vor allem Ausdruck einer gefühlten Benachteiligung". Sprich: AfD-Anhänger*innen sind nicht unbedingt arm, bloß unzufrieden. Bem

Kaum noch Freiheiten

Kaum noch Freiheiten

Schlimmer geht immer. Ein furchtbarer Satz. Eine Anfechtung für alle, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben. Aber der Satz drängt sich bei Afghanistan fast unvermeidlich auf. Seit der Rückkehr der Taliban an die Macht vor drei Jahren folgte eine deprimierende Nachricht auf die nächste. Jetzt dürfen Frauen in der Öffentlichkeit nicht einmal mehr laut reden und singen. Die Sittenpolizei wird auch den letzten kleinen Freiheiten den Garaus machen. Alle Versuche de

Human Performance Coach Jay Feldmann revolutioniert die Businesswelt: Wie Mitarbeiter zu Unternehmenshelden werden

Jeder Mensch hat Ziele – diese zu erreichen, kann allerdings eine echte Herausforderung sein. Hilfreich ist hier ein Wegbegleiter, der einen nicht nur berät und unterstützt, sondern einen bei nachlassender Motivation auch zur Verantwortung zieht. Als Human Performance Coach widmet sich Jay Feldmann genau dieser Aufgabe, indem er betroffene Unternehmer und ihre Mitarbeiter auf ihrem Weg zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung begleitet. Wie Mitarbeiter zu Unternehmenshel

Plädoyer für ein Schließfach / Degussa-Umfrage: 42 Prozent verwahren ihr Gold zuhause

Plädoyer für ein Schließfach / Degussa-Umfrage: 42 Prozent verwahren ihr Gold zuhause

Der Goldpreis eilt seit Monaten von Höchststand zu Höchststand. Das ist für die erfreulich, die Geld in Gold angelegt haben. Aber nicht nur, weil Gold auch ein gehöriges Gewicht aufweist, lässt es sich ohne Edelmetall im Gepäck unbeschwerter reisen. 42 Prozent der Deutschen lassen ihre Gold-Barren und -Münzen zuhause. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Degussa Goldhandel.

Vielleicht nicht die beste Idee. Im Vergleich zu 2022 ist die Zahl der Wohnu