Kinder und Finanzen: Worauf Eltern im digitalen Zeitalter achten sollten

Kinder und Finanzen: Worauf Eltern im digitalen Zeitalter achten sollten

Das Deutsche Jugendinstitut rät, Kindern mit dem Schulalter ihr erstes Taschengeld auszuzahlen. Was früher noch am Kaugummi-Automaten ausgegeben wurde, wird heutzutage immer häufiger zum Online-Shopping verwendet. Einer Studie[1] zufolge hat jedes fünfte Kind mit zehn Jahren schon im Internet eingekauft. Dabei verlieren sowohl Kinder als auch ihre Eltern oft den Überblick darüber, wofür das Taschengeld eigentlich ausgegeben wurde.

Finanzielle Bildung ist seit

Bildungssenatorin Günther-Wünsch (CDU): „Wir werden noch eine Weile auf Quereinsteiger setzen müssen.“

Bildungssenatorin Günther-Wünsch (CDU): „Wir werden noch eine Weile auf Quereinsteiger setzen müssen.“

Gegen den akuten Lehrkräftemangel muss Berlin nach Einschätzung des Senats auch künftig auf Quereinsteiger aus anderen Berufen setzen.

Im rbb24 Inforadio sagte Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) am Dienstag, aktuell seien über 2.000 Quer- und Seiteneinsteiger in der Ausbildung. "Da sind ganz tolle zukünftige Kolleginnen und Kollegen dabei. Wir müssen unbedingt darauf achten, dass die Verhältnisse nicht kippen. Wir brauchen

Promedica Gruppe: Unternehmerische Freiheit mit Leitplanken

Promedica Gruppe: Unternehmerische Freiheit mit Leitplanken

– Franchisekonzept bietet Freiheit und Sicherheit für Existenzgründer
– Betreuungs- und Pflegewirtschaft als rasant wachsende Branche besonders geeignet

Insgesamt 568.000 Existenzgründerinnen und -gründer haben im Jahr 2023 den Schritt in die unternehmerische Freiheit gewagt. Das belegen aktuell veröffentlichte Zahlen des KfW-Gründungsmonitors 2024.

"Häufig scheuen gründungsbereite Menschen den Sprung in die Selbständigkeit, weil es am sc

Berliner Morgenpost/Versöhner gesucht/Leitartikel von Dirk Hautkapp

Berliner Morgenpost/Versöhner gesucht/Leitartikel von Dirk Hautkapp

Amerika braucht nicht die geballte Faust, sondern die ausgestreckte Hand

Selten zuvor haben die Vereinigten Staaten von Amerika so dringend einen Versöhner-in-Chief benötigt wie heute. Eine zentrale Figur, die das politische Gewicht und die Glaubwürdigkeit besitzt, um eine nicht mehr nur zerstrittene, sondern untereinander verfeindete Nation dazu zu bringen, sich die Hand zu geben und einen ehrlichen Neustart zu wagen. Einen Neustart bei der Bewältigung der natürlichste

Berliner Morgenpost/Fange an, wer kann/Kommentar von Theresa Martus

Berliner Morgenpost/Fange an, wer kann/Kommentar von Theresa Martus

So richtig reizvoll ist die Aussicht auf den ersten Blick nicht: Wer ein altes Haus gründlich sanieren will, kann sich auf viel Arbeit einstellen. Auf Termine mit Handwerkern, auf Staub und Lärm und Gerüste vorm Fenster, auf eine Menge Rechnungen sowieso. Wer es lässt, hat stattdessen einfach seine Ruhe. Oder?

Tatsächlich ist das zu kurz gedacht. Wer, wie die meisten Deutschen, noch fossil heizt, muss sich schon wegen steigender CO2-Preise darauf vorbereiten, dass Nicht

Bahnnetz sanieren – und ausbauen

Bahnnetz sanieren – und ausbauen

Bis zum Ende des Jahrzehnts immer wieder zentrale Bahnstrecken sperren – eine gute Idee ist das nicht. Das bedeutet Umwege für den Güterverkehr, längere Fahrzeiten für Fernreisende und selten attraktiver Busersatzverkehr für Pendelnde. Kritik an den Generalsanierungen ist also berechtigt. Nur leider hat niemand eine bessere Idee vorgetragen, wie sich der riesige Sanierungs-Rückstand aufholen lässt. Dieser Punkt geht an Volker Wissing. So zu tun, als wäre d

Kommentar von „nd.DerTag“ über die Folgen des Attentats auf Donald Trump

Kommentar von „nd.DerTag“ über die Folgen des Attentats auf Donald Trump

Donald will über die Einheit der US-amerikanischen Nation sprechen. Allein das lässt aufhorchen, denn was man von ihm kennt, ist Spaltung und Attacke. Nach dem Anschlag will er auf dem Parteitag der Republikaner, der ihn zum Präsidentschaftskandidaten küren wird, eine Rede halten, die das Land zusammenbringen soll – "ja, sogar die ganze Welt". Natürlich, darunter macht er es nicht. Bescheidenheit ist nicht seine Sache.

Und Mäßigung auch nicht. Im Ge