Im Rennen um die SPD-Kanzlerkandidatur liefern sich Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier einer neuen Umfrage zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Laut der Erhebung von Infratest dimap für den ARD-Deutschlandtrend sind 29 Prozent der Bundesbürger der Meinung, dass Steinbrück die besten Voraussetzungen mitbringt, um bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat anzutreten. 27 Prozent sind der Meinung, Steinmeier habe die besten Chancen um gegen Angela Merkel ins R
Altbundespräsidenten und frühere Bundeskanzler sollen ab der nächsten Legislaturperiode nach dem gleichen Standard offizielle Büroräume sowie ein gleiches Maß an Mitarbeitern erhalten. Das ist nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" das Ergebnis einer Koalitionsverabredung der zuständigen Haushaltsberichterstatter des Bundestages. Damit hätten frühere Regierungschefs und ehemalige Staatsoberhäupter Anspruch auf ein einziges Die
Ostdeutsche Spitzenfunktionäre der Partei Die Linke planen nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" den Aufstand in der Partei. Mit einer Erklärung und einer Konferenz wollen sie sich nach ihrer Niederlage in Göttingen als Machtfaktor neu positionieren. Ein geheim gehaltener Entwurf mit dem Titel "Fair Vereinigen" sieht vor, Ende August eine gemeinsame Erklärung zu lancieren, die die Bedeutung des Ostens für die Partei betont. Am 23. September s
Der neue BP-Europachef Michael Schmidt ("Aral")
rechnet mit anhaltend hohen Benzinpreisen und weist den Vorwurf
zurück, die Branche nutze die Reisewelle in den Ferien für
Preiserhöhungen. "Mein Eindruck ist, dass die Menschen zur Ferienzeit
besonders preissensibel sind", sagte Schmidt den Zeitungen der
Essener WAZ-Gruppe (Freitagausgabe). "Die Aussage, vor den Ferien
gebe es Preiserhöhungen, ist so richtig wie falsch", erklärte
Schmidt
Mit einem eindringlichen Appell warnt Roland Koch, der Vorstandsvorsitzende des Dienstleistungs- und Baukonzerns Bilfinger-Berger, vor einem Scheitern der gemeinsamen Währung. Ein Zerstören des Euro würde das Zusammenwachsen Europas auf Null stellen: "Null ist aber nicht 1990. Null ist 1945", sagte Koch der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe). Niemand solle deswegen ein Scheitern oder auch nur einen Austritt Griechenlands anstreben. "Der europ&aum
Die Landesbank Berlin (LBB) will sich aus der Nahrungsmittelspekulation verabschieden. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Freitagausgabe) ist deren Tochterinstitut LBB Invest derzeit mit einem einstelligen Millionenbetrag in Agrarrohstoffprodukte investiert. "Nach einem Beschluss der Geschäftsführung werden diese Papiere bis Ende September sukzessive reduziert", bestätigt ein Sprecher. Betroffen sind vier verschiedene Fonds der LBB Invest. Scho
Die Bundesregierung plant eine Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe). Hintergrund ist die Reformierung des Wärmegesetzes (EEWärmeG). Aus dem Gesetzesentwurf, der dem Blatt vorliegt, geht hervor, dass Hauseigentümer, die ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine neue Anlage tauschen, künftig eine Einmalprämie erhalten sollen. Zur Finanzierung wird eine Art Zuschlag von den Heizöl- u
Sperrfrist: 17.08.2012 00:00
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29 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass Peer Steinbrück
die besten Voraussetzungen mitbringt, um bei der nächsten
Bundestagswahl als Kanzlerkandidat anzutreten. 27 Prozent sind der
Meinung, Frank-Walter Steinmeier hat die besten Ch
Als Maßnahme zur Entlastung von Lehrern und
Schülern im verkürzten achtjährigen Gymnasium (G8) hat der
nordrhein-westfälische Philologenverband vorgeschlagen, künftig
weniger Klassenarbeiten schreiben zu lassen. "Warum sollen nicht vier
Arbeiten pro Schuljahr ausreichen?", sagte der Landesvorsitzende
Peter Silbernagel der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Freitagausgabe). "Das darf keinen Qualitätsabbau bedeuten
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat in
ungewohnter Schärfe die Kritik des Chefs der
CDU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, an angeblich fehlender
Diskussionskultur innerhalb der Partei zurückgewiesen. Es sei
bedauerlich, "dass die markigen, zum Teil völlig unangemessenen
öffentlichen Äußerungen von Herrn Schlarmann in einem bemerkenswerten
Missverhältnis zu seinen eher überschaubaren Beiträgen in den Gremien
unserer Parte