Weiterer Anstieg der Gesamtausschüttung
deutscher Unternehmen erwartet / Anlegermagazin –Börse Online–
analysiert Dividendenzahlungen für das Geschäftsjahr 2012 / Im DAX
bieten Deutsche Telekom, RWE und Metro die höchsten
Dividendenrenditen / Deutsche Telekom bleibt größter Zahler
Für das laufende Geschäftsjahr werden die börsennotierten
deutschen Unternehmen insgesamt schätzungsweise 33,7 Milliarden Euro
an ihre Aktionäre
Immer mehrösterreichische Haushalte holen sich Unterstützung bei der Reinigung von Haus und Hof. Inüber 90% der Fälle handelt es sich jedoch um illegale Putzkräfte. Außer Acht gelassen werden hierbei oft die möglichen strafrechtlichen Folgen.
Der ehemalige Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Otmar Issing, sieht die Lösung der Euro-Krise nicht in einer engeren politischen Union Europas. "Die politische Union kommt, wenn überhaupt, erst nach vielen Jahren. Schon allein aus diesem Grunde taugt sie nicht als Mittel zur Bekämpfung der Krise der Währungsunion", schreibt er in der "Zeit". Finanzhilfen, die eine Errichtung der politischen Union vorwegnähmen, seien "in sich
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat Aussagen des italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti zurückgewiesen, wonach der Einfluss der Parlamente die Euro-Rettung gefährde. "Die Einlassung des italienischen Ministerpräsidenten verkennt sowohl die Verfassungslage wie auch die Erwartungen der Öffentlichkeit an europäische Entscheidungsverfahren und an das Krisenmanagement", sagte er der "Zeit". Lammert machte klar, dass er auch unter
Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat die Diskussion in Deutschland über die Rostocker Ruderin Nadja Drygalla kritisiert. "Ich finde, die Frau kann eine Beziehung haben, mit wem sie will, wenn sie selbst – und dafür gibt es ja keine Hinweise – nicht mit rechten oder faschistoiden Sprüchen an die Öffentlichkeit gegangen ist", sagte er der "Zeit". Der Europaabgeordnete fügte hinzu, er sei zwar dafür, "dass sich Sportler auch politis
Der neue Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, will die heftig kritisierte Behörde stärker für Kontrolle durch den Bundestag öffnen. "Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Arbeit des Verfassungsschutzes ist massiv gestört", sagte Maaßen der "Zeit". Nun müsse die Behörde versuchen, "es wieder herzustellen. Dazu gehört insbesondere eine größere Transparenz gegen&uu