Bahr sieht junge Dreier-Führung der FDP wieder vereint

Der nordrhein-westfälische FDP-Vorsitzende Daniel Bahr sieht die junge Dreiergruppe an der Parteispitze wieder vereint. "Jetzt kämpfen wieder alle drei – Rösler, Lindner und Bahr – für die Rettung der FDP", sagte der Bundesgesundheitsminister dem Nachrichtenmagazin "Focus". Der frühere FDP-Generalsekretär Christian Lindner hatte "Focus" zufolge die Übernahme des NRW-Landesvorsitzes zur Bedingung für seine Spitzenkandidatur gem

Kraft schließt SPD-Kanzlerkandidatur 2013 und 2017 aus

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat für die nächsten beiden Bundestagswahlen ihren Verzicht auf die Kanzlerkandidatur der SPD erklärt. "Es ist ausgeschlossen, dass ich 2013 Kanzlerkandidatin der SPD werde", sagte sie der "Welt am Sonntag". Auf Nachfrage fügte die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende hinzu, dies gelte auch für 2017. Es gehe ihr darum, das voranzubringen, was SPD und Grüne in Nordrhein-Wes

Umfrage: Deutsche erwarten von Gauck Einsatz für Freiheit und Familie

Von ihrem künftigen Bundespräsidenten erwarten die Deutschen insbesondere den Einsatz für Freiheit und Familie. In einer Emnid-Umfrage für das Nachrichtenmagazin "Focus" sagten je 76 Prozent der Befragten, Joachim Gauck solle sich in seinen kommenden Reden vordringlich mit den Themen Freiheit und Familie beschäftigen. 65 Prozent erwarten ein Engagement Gaucks zur Bekämpfung der EU-Finanzkrise, 51 Prozent Anstrengungen zur Vollendung der Einheit. 49 Prozent

FDP-Chef Philipp Rösler übt indirekt Kritik an Röttgens Unentschlossenheit

FDP-Parteichef Philipp Rösler hat es indirekt kritisiert, dass sich Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) offen hält, ob er auch im Fall einer Wahlniederlage nach Düsseldorf wechselt oder im Bundeskabinett bleiben will. "Man sieht ja an den aktuellen Diskussionen in der Union, dass sich ein Spitzenkandidat schon die Fragen stellen lassen muss: Meinst du es ernst, willst du hier bleiben oder gehst du danach wieder nach Berlin?", sagte Rösler der "Saarbr&uuml

Erdogan sagt geplanten Deutschland-Besuch überraschend ab

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine für Samstag geplante Teilnahme an der Verleihung des Bochumer "Steiger Awards" überraschend abgesagt. Grund sei der Absturz eines türkischen Militärhubschraubers in Afghanistan mit 17 Todesopfern, teilte der Veranstalter mit. Erdogan sollte einen Preis für 50 Jahre deutsch-türkische Freundschaft stellvertretend für das türkische Volk in Empfang nehmen, was im Vorfeld der Vera

Alt-Bundespräsident Herzog fordert Verkürzung der Amtszeit auf maximal sieben Jahre

Altbundespräsident Roman Herzog hält die bisher möglichen zwei Amtszeiten à fünf Jahre für unangemessen. Er setzt sich für eine Ausweitung der Amtszeit auf sieben Jahre ein, allerdings ohne die bisherige Möglichkeit zur Wiederwahl. Im Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" sagte der 77-Jährige: "Wenn die ersten fünf Jahre gut laufen, erwartet das Volk von den zweiten fünf Jahren Wunderdinge. Sie können aber keine Wun

Beste Zukunftsperspektiven mit dem“Geprüften Betriebswirt“

Der Studiengang "Geprüfter Betriebswirt" ist besonders interessant für diejenigen, die ohne Fachhochschul- oder Hochschulabschluss anspruchsvolle Führungspositionen in Handels-, Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen anstreben.

Die Personalverantwortlichen von Unternehmen suchen meistens Mitarbeiter, die neben fundiertem Theoriewissen auch ausreichend Praxiserfahrung mitbringen. Genau diese Berufserfahrung fehlt den Betriebswirten mit Universitätsstudium oftma

Altbundespräsident Herzog fordert Ehrensold-Reform

Altbundespräsident Roman Herzog hat sich für eine Reform des Ehrensolds ausgesprochen. Im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe) erklärte Herzog, dass der Ehrensold zwar Gesetz sei. Dieses sollte man seiner Ansicht nach aber ändern. "Künftig sollten ehemalige Bundespräsidenten, bevor sie 65 Jahre alt sind, einen Übergangsbetrag bekommen", schlug Herzog vor. Der Altbundespräsident hält es für angemessen,

Mitteldeutsche Zeitung: Militärmission Ex-Generalinspekteur Kujat hält Afghanistan-Einsatz für gescheitert

Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr,
Harald Kujat, hält den Afghanistan-Einsatz für gescheitert. "Wir
haben genug Opfer gebracht und genug geleistet", sagte er der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe). "Und
wenn man nicht willkommen ist, dann geht man irgendwann. Ich habe
nichts gegen einen früheren Abzug." Ohnehin könne man 20-jährigen
Soldaten nicht zumuten, nur deshalb in Afghanistan zu bleibe

Mitteldeutsche Zeitung: Lebensmittel Discount-Kette in Halle schränkt den Eier-Verkauf ein

In Halle verkauft der größte Lebensmitteldiscounter
der Stadt nur noch zwei Eierpackungen pro Kunde. Betroffen von
dieser Einschränkung sind 16 Filialen der Kette Netto. Das berichtet
die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Samstagausgabe).
Als Grund der Beschränkung nannte eine Sprecherin Hamsterkäufe
tschechischer Kunden. Davon ist inzwischen nicht nur der Raum in
unmittelbarer Grenznähe betroffen. Auslöser sind Verwerfungen auf dem
europ&au