Professor: Neues Insolvenzrecht mit Gefahren

"Ab März gilt ein neues Insolvenzrecht in
Deutschland. Und dies opfert das hohe Gut der Unabhängigkeit des
Insolvenzverwalters auf dem Altar der Mitbestimmung", kommentiert
Professor Dr. Jens M. Schmittmann das Inkrafttreten weiter Teile des
Gesetzes zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG).

Der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule
kritisiert vor allem den Einfluss der Großgläubiger im vorläufigen
Gläubiger

Der Tagesspiegel: Chef des Beamtenbundes:Öffentlicher Dienst muss attraktiver werden

Der Vorsitzende des Beamtenbundes, Peter Heesen,
fordert in der bevorstehenden Tarifrunde "ein Signal für den immer
stärker belasteten öffentlichen Dienst, indem wir faire Löhne zahlen,
die mit denen in der Privatwirtschaft mithalten können". In den
kommenden zehn Jahren verließen altersbedingt 700 000 Arbeitskräfte
den öffentlichen Dienst. "Um diese Lücke zu füllen, müssen wir
attraktiver werden", sagte Heesen dem

Müller: Unterstützung für innerkoreanische Annäherung

Gestern sind der Vorsitzende der
Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe und Parlamentarische
Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stefan Müller, und
der Vorsitzende des Deutsch-Koreanischen Forums, Finanzstaatssekretär
Hartmut Koschyk, in Berlin mit dem südkoreanischen
Wiedervereinigungsminister Dr. Woo-ik Yu zusammengetroffen. Dazu
erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe,
Stefan Müller:

"Wir si

EKD-Friedensbeauftragter plädiert für Waffenruhe in Syrien/ Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden für die Opfer der gewalttätigen Konflikte auf

Der Friedensbeauftragte des Rates der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Renke Brahms, bittet die
Bundesregierung, sich für eine tägliche Feuerpause in den
Krisengebieten Syriens einzusetzen, damit Hilfswerke Kranke und
Verletzte bergen und humanitäre Hilfe leisten können. Anlässlich der
heutigen Dringlichkeitssitzung des UN-Menschenrechtsrates rief Brahms
die internationale Staatengemeinschaft dazu auf, in ihren Bemühungen
um eine dauerhafte Waffenruh

Krankenkasse: Solide Finanzen bremsen Wechsel-Wille

56 Prozent der Deutschen fühlen sich mittelmäßig
bis schlecht informiert, wie es um die Finanzen ihrer Krankenkasse
bestellt ist. Dabei spielt das für viele Versicherte durchaus eine
Rolle: Mehr als jeden vierten Bundesbürger (27 Prozent) hält die
Gewissheit, dass es seiner Krankenkasse finanziell gut geht, von
einem Kassenwechsel ab. Weitere 40 Prozent beeinflusst dieser Aspekt
bei der Entscheidung für oder gegen einen Wechsel zumindest
teilweise. Das