In der Wulff-Affäre ist der Unternehmer David
Groenewold offenbar nicht auf eigene Veranlassung nach Sylt gereist,
um Hotelbelege über einen gemeinsamen Urlaub mit dem damaligen
niedersächsischen Ministerpräsidenten im Jahr 2007 an sich zu
bringen. Groenewolds Berliner Anwalt Christian-Oliver Moser sagte dem
"Tagesspiegel" (Donnerstagsausgabe), er habe Wulff geraten, sich die
Hotelquittung zu besorgen: "Wir wollten die Situation von damals auf
Sylt aufkl&
Der Bundesverband der Entsorgungswirtschaft (BDE)
hat das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz scharf kritisiert. "Das neue
Gesetz ist eine Enttäuschung und ein Rückschlag für den
Umweltwirtschaftsstandort Deutschland", sagte BDE-Präsident Peter
Kurth dem Tagesspiegel (Donnerstagausgabe). Das Gesetz sollte am
Dienstagabend den Bundesrat passieren.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat das umstrittene Rohstoffabkommen mit Kasachstan gegen Kritik von Opposition und Menschenrechtlern verteidigt. Das Abkommen sei für die deutsche Wirtschaft wichtig, erklärte die Kanzlerin am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit dem kasachischen Staatspräsidenten Nursultan Nasarbajev. Zudem betonte Merkel, dass mit Kasachstan auch über die demokratische Entwicklung gesprochen wurde. Die Kanzlerin forderte zudem Aufklärung zur Niede
Das Jahr bietet viele schöne Gelegenheiten einen besonderen Menschen mit einer ganz persönlichen Geschenkidee zu überraschen. Kein anderer Tag ist bei Paaren dabei so beliebt, wie der Valentinstag. Dieser wird gerne von Liebenden und Verliebten dazu genutzt, Ihre Liebe zu gestehen und zu beteuern.
Offiziere der Bundeswehr sollen künftig frühestens mit 52 Jahren in den vorgezogenen Ruhestand gehen können. Das sieht nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios der Entwurf zum Begleitgesetz zur Bundeswehr-Reform vor, der zwischen Verteidigungs-, Finanz-, Innen- und Arbeitsministerium abgestimmt ist. Das Verteidigungsministerium wollte diese Möglichkeit im eigenen Gesetzentwurf schon ab 50 Jahren einräumen. Dagegen regte sich allerdings vor allem im Arbeits- und Finan
Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und
Verbraucherschutz hat am Mittwoch einen Antrag der Grünen beraten, in
dem sie fordern, die Zulassung des Pestizidwirkstoffs Glyhphosat
auszusetzen und ihn neu zu bewerten. Dazu erklären der Vorsitzende
der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp, und der
zuständige Berichterstatter Alois Gerig:
Die deutsche Heizungsindustrie warnt vor dem Scheitern der Energiewende im Gebäudebereich und bei den erneuerbaren Energien. Nach den Zahlen des Industrieverbandes BDH, die der Tageszeitung "Die Welt"vorliegen, spielten im vergangenen Jahr erneuerbare Energien nur bei einem Viertel aller Heizungskäufe eine Rolle. Drei Jahre zuvor hatten Solarkollektoren, Wärmepumpen und Pellet-Öfen noch einen fast doppelt so hohen Anteil von 45 Prozent an den Heizungskäufen. &q