CallCenterWorld 2012 in Berlin / CreaLog realisiert größtes Contact Center-Projekt in Deutschland / Anrufverteilung für über 100.000 Mitarbeiter und 20.000 Kundenbetreuer

Bei einer großen Bundesbehörde realisiert CreaLog
das zur Zeit größte Contact Center-Projekt in Deutschland. In
Kooperation mit namhaften Partnern entwickelt das Münchner Systemhaus
dabei die zentrale Anrufverteilung für über 100.000 Mitarbeiter sowie
alle Service-Rufnummern der Behörde. Außerdem realisiert CreaLog das
Next Generation Contact Center für die 20.000 Kundenbetreuer in ganz
Deutschland. Die Details dieser komplexen Lösung

Zeitung: Erste stasi-belastete Mitarbeiter der Jahn-Behörde wollen freiwillig den Job wechseln

Einige der 45 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in der Stasi-Unterlagen-Behörde haben mittlerweile ihre Bereitschaft signalisiert, auf freie Stellen in anderen Bundesbehörden beziehungsweise Ministerien zu wechseln. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Mitglieder des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. "Da gibt es Bewegung", heißt es von Abgeordneten. "Die Front bröckelt." Die Sprecherin der Stasi-Unterlagen-Beh

Bahr: Zwangsrabatt für Pharmakonzerne gegenüber Krankenkassen soll verlängert werden

Die Pharmakonzerne sollen nach Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) weiterhin hohe Abschlagzahlungen an die Krankenkassen leisten. Der sogenannte Zwangsrabatt wird nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe) verlängert. Die Entscheidung des Ministers bedeutet einen schweren Rückschlag für die forschenden Pharmaunternehmen, die insbesondere von dieser Entscheidung betroffen sind. Der im August 2010 um zehn Punkte auf 16 Prozent

Tarifverhandlungen: DGB-Chef Sommer will „vernünftige“ Lohnzuwächse

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, hat sich für "vernünftige" Lohnzuwächse für die Beschäftigten in den anstehenden Tarifrunden ausgesprochen. "Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist so robust, dass die Gewerkschaften durchaus vernünftige Reallohnzuwächse für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer realisieren können", sagte Sommer der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagsausgabe).

Bundesregierung lenkt Infrastruktur-Investitionen in den Westen

Die Investitionen des Bundes in die Infrastruktur konzentrieren sich zunehmend auf den Westen Deutschlands. Das teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagsausgabe) mit. So seien bereits im Investitionsrahmenplan der Jahre 2006 bis 2010 rund 74 Prozent der Mittel in den Westen der Republik geflossen. Im laufenden Investitionsrahmenplan bis 2015, der 41 Milliarden Euro umfasst, steige der Anteil noch einmal auf 83 Prozent. Sie wies

SPD-Vize Scholz für deutlich höhere Löhne

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende, Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, hat sich für umfangreiche Tariferhöhungen ausgesprochen. "Deutliche Lohnzuwächse würden auch den inländischen Konsum ankurbeln", sagte Scholz der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstag-Ausgabe): "Die meisten Arbeitnehmer haben in den vergangenen Jahren de facto Lohneinbußen hinnehmen müssen. Nun ist es an der Zeit, die Löhne an der Produktivitätsentwi

Bayerns Finanzminister Söder für Änderungen am Schweizer Steuerabkommen

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hat Änderungen an der Verteilung der Einnahmen aus dem Steuerabkommens mit der Schweiz gefordert. "Das von Wolfgang Schäuble ausgearbeitete Abkommen ist gut", sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). Er fügte jedoch hinzu: "Aus bayerischer Sicht sollte der Verteilungsschlüssel modifiziert werden". Insgesamt wird mit Einnahmen von bis zu zehn Milliarden Euro gerechnet, wenn das Ab

Chef der Sicherheitskonferenz fordert Abzug taktischer Atomwaffen aus Deutschland

Unmittelbar vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich deren Vorsitzender Wolfgang Ischinger für einen Abzug der strategischen Atomwaffen aus Deutschland ausgesprochen. "Wenn es keine militärische Begründung mehr für taktische Nuklearsprengköpfe in Europa gibt, dann kann das nur heißen: Die Waffen müssen weg", sagte Ischinger im Gespräch mit der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Die von den Befürwortern einer