Statt den Unfug namens Ehegattensplitting auf 66
000 schwule und lesbische Paare auszuweiten, ist es höchste Zeit, an
dessen Stelle ein Steuerrecht zu setzen, das klar Kinder bevorteilt.
Familienministerin Schröder (CDU) hat angekündigt, alle
familienpolitischen Leistungen (250 Milliarden Euro pro Jahr) auf
Effizienz zu prüfen – "vom Ehegattensplitting bis zum Kindergeld".
Davon keine Spur. Nun wird die Ausweitung des Splittings weitere
Milliarden fressen, zu
Der zukünftige Präsident der Kultusministerkonferenz, Ties Rabe, hat sich gegen das bundesweite Zentralabitur ausgesprochen. "Dann müssten wir alle Abiturprüfungen Deutschlands an einem einzigen Tag durchführen", sagt der SPD-Politiker, der ab 2012 sein Amt aufnimmt, dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe). "Das hieße beispielsweise auch, dass wir sämtliche Ferien aneinander angleichen müssten." Allerdings wü
Die Industrie sorgt sich um die Zuverlässigkeit der Stromversorgung. Man sei mit einer "beunruhigenden Häufung von Netz- und Frequenzschwankungen" konfrontiert, wie es sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben habe, heißt es in einem Schreiben der Deutschland-Tochter des norwegischen Norsk-Hydro-Konzerns an Matthias Kurth, den Präsidenten der Bundesnetzagentur, das dem "Handelsblatt" vorliegt. In den vergangenen Monaten sei es deshalb zu erhebliche
Die Unternehmen in Deutschland wollen innovativer werden. Das geht aus einer unveröffentlichten Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 1.100 Unternehmen hervor, die dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Mit fast 51 Prozent hat die breite Mehrheit vor, ihre Innovationsanstrengungen in den kommenden zwölf Monaten zu steigern. Die Firmen, die ihre Innovationsaktivitäten verringern oder gar streichen wollen, sind mit drei Prozent
Der von Volkswagen als wichtiger Konkurrent angesehene koreanische Autohersteller Hyundai macht Druck: Der Konzern, der mit seiner Schwestermarke Kia, erstmals dieses Jahr auf Rang vier der absatzstärksten Automobilkonzerne aufsteigt, will in Europa im nächsten Jahr weiter angreifen. "Für das kommende Jahr haben wir uns vorgenommen, unseren Marktanteil von derzeit drei Prozent in Europa auf 3,5 Prozent zu erhöhen – und 2015 wollen wir dann fünf Prozent erreicht habe
München, Berlin, 28.12.2011 Die Kanzlei CLLB Rechtsanwälte hat nunmehr die ersten Klagen gegen diverse Anlageberater und Anlageberatungsgesellschaften eingereicht, die Beteiligungen an den Debi Select Fonds vermittelt haben.
Anleger berichten, dass Ihnen die Beteiligungen an den Debi Select Fonds als absolut sichere Anlageformen vermittelt wurden, bei denen angeblich keine Verlustrisiken bestehen sollten. Zum Teil wurde den von der Kanzlei CLLB vertretenen Anlegern sogar versichert, d