Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank AG, Josef Ackermann, hält eine massive Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms für rechtswidrig. Ackermann sagte nach einem Bericht von "Bild am Sonntag" auf einem Unternehmens-Kongress seiner Bank: "Rettungsschirme mögen aus Sicht von Investoren ganz richtig sein, aber damit ist das Problem an sich nicht gelöst. Wir können uns Rettungsschirme in dieser Größenordnung gar nicht erlauben. Das werden die Geri
Nach der Meta-Analyse aller in der letzten Woche durch die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichten Umfragen verliert die SPD leicht in der Wählergunst und kommt auf 28,7 Prozent, wenn heute Bundestagswahlen wären (Vorwoche: 28,8 Prozent). Die CDU und CSU verharrt auf ihrem Wert der Vorwoche und kommt auf 32,5 Prozent. Auch die FDP bleibt weiter unter der Fünf-Prozent-Hürde und kommt auf 3,8 Prozent (Vorwoche: 3,8 Prozent). Die Grünen verlieren in d
Schavan und die Südwest-CDU – viel Lärm um
nichts? Unzureichende Kommunikation über einen richtigen Ansatz hat
zu einem handfesten Krach der Bundesbildungsministerin mit der
Landes-CDU geführt, der nun – einen Monat vor dem Bundesparteitag in
Leipzig – weitgehend ausgeräumt scheint. Ein Standort, zwei
Abschlüsse, von denen einer Hauptschulabschluss heißt, lautet die
Friedensformel. Dabei vergisst man fast: Kultuspolitik im Land
Baden-Württemberg wi
SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert die Zerschlagung deutscher Banken. "Richtig wäre eine Trennung von Investmentbanking und Geschäftsbanken", sagte Gabriel dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". "Ich möchte, dass beim Geschäftsfeld des Investmentbanking ein ganz großes Schild an der Tür steht mit der Aufschrift ,Hier endet die Staatshaftung.‘" Der Parteivorsitzende sprach vom "Ende einer Epoche": Die "Ideologie der Neoliber
Die grüne Spitzenkandidatin bei der vergangenen Berliner Abgeordnetenhauswahl, Renate Künast, hat dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) vorgeworfen, dass er einen Wahlkampf "als Popstar" habe führen wollen. "Wohin Berlin gehen soll, beantwortet das nicht", sagte Künast der "Welt" (Montagsausgabe). Sie übte allerdings auch Selbstkritik: "Wir müssen lernen, besser auf solche Personalisierungen zu reagieren. Denn auc
Vor dem Treffen der Koalitionsspitze am kommenden Freitag hat FDP-Generalsekretär Christian Lindner das Versprechen spürbarer Steuersenkungen relativiert. "Ich warne vor zu hohen Erwartungen", sagte Lindner dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".
Vor dem Treffen der Koalitionsspitze am kommenden
Freitag hat FDP-Generalsekretär Christian Lindner das Versprechen
spürbarer Steuersenkungen relativiert. "Ich warne vor zu hohen
Erwartungen", sagte Lindner dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel
am Sonntag".
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Vor dem Treffen der Koalitionsspitze am kommenden
Freitag hat FDP-Generalsekretär Christian Lindner das Versprechen
spürbarer Steuersenkungen relativiert. "Ich warne vor zu hohen
Erwartungen", sagte Lindner dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel
am Sonntag".
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Nach den verbalen Ausfällen von Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) gegen ihn hat sich der CDU-Abgeordnete Wolfgang Bosbach am Freitag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu einer Aussprache getroffen. "Frau Merkel hat sich über eine Stunde Zeit für mich genommen. Wir haben im Kanzleramt alle Argumente zur Lösung der Schuldenkrise ausgetauscht. Es war ein sehr freundliches und offenes Gespräch. Frau Merkel und ich haben beide den Willen, auch zukünftig