Peter Boehringer: Sozialabgaben auf Kapitalerträge verschärfen die Kapitalflucht aus Deutschland

Peter Boehringer: Sozialabgaben auf Kapitalerträge verschärfen die Kapitalflucht aus Deutschland

Robert Habeck hat vorgeschlagen, die Finanzierungslücken in den Sozialkassen durch neu zu erhebende Abgaben auf Kapitalerträge schließen. Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, teilt dazu mit:

"Der Vorschlag von Robert Habeck, Kapitalerträge künftig mit Sozialabgaben zu belasten, ist ein Schlag ins Gesicht der deutschen Sparer und zeigt einmal mehr, wie die Grünen vermeintliche Problemlösung betreiben: Niemals wird dabei die Ursache

Kay Gottschalk: Feindliche Übernahme der Commerzbank muss verhindert werden

Kay Gottschalk: Feindliche Übernahme der Commerzbank muss verhindert werden

Kay Gottschalk, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kritisiert den Versuch einer feindlichen Übernahme der Commerzbank durch Unicredit scharf:

"Es ist fünf vor zwölf im deutschen Bankensektor. Und das ist positiv ausgedrückt. Dass Unicredit versucht durch die Hintertür die Übernahme einer deutschen Traditionsbank durchzuführen, ist ein alarmierendes Signal. Der ehemalige Präsident der deutschen Bundesbank und Commerzbank-Aufsichtsrat Jens Weid

EUWAX Gold II trotzt schwachem Markttrend – starker Zuwachs beim Goldbestand in 2024

EUWAX Gold II trotzt schwachem Markttrend – starker Zuwachs beim Goldbestand in 2024

Im Jahr 2024 rückte Gold angesichts sinkender Zinsen und wachsender geopolitischer Unsicherheiten verstärkt in den Fokus und erreichte ein neues Allzeithoch. Der hinterlegte Goldbestand des Exchange-Traded Commodity (ETC) EUWAX Gold II (WKN: EWG2LD) wuchs im Jahresverlauf um 12 Prozent auf rund 23 Tonnen. Mit diesem starken Wachstum hob sich EUWAX Gold II deutlich vom erneut schwachen Markttrend europäischer Gold-ETCs ab. Dabei wurden im Handel mit EUWAX Gold II an der Börse

Umfrage: Zurück ins Büro – oder mehr Home-Office? / Jede(r) dritte Bewerbende rechnet für 2025 mit mehr Remote Work

Umfrage: Zurück ins Büro – oder mehr Home-Office? / Jede(r) dritte Bewerbende rechnet für 2025 mit mehr Remote Work

87,5 % der Bewerbenden mit Schreibtischjobs haben aktuell Home-Office-Wünsche an den Arbeitgeber. Jedoch gehen diese Wünsche im Hinblick auf den Umfang der im Home-Office zu verbringenden Zeit weit auseinander. Zudem stellt Home-Office nur für eine Minderheit von 27,8 % ein Killerkriterium für die Bewerbung dar. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von softgarden, für die der Recruitingspezialist zur Jahreswende 2024/25 2.435 Bewerbende mit Schreibtischarbeitsplat