Bei AfD und BSW hält man alle, die über den Sturz von Assad jubeln, für Islamist*innen und wünscht ihre schnellstmögliche Abschiebung. Bei CDU und CSU ist man noch zurückhaltender, spricht von Rückkehrperspektiven und Startgeldern, die man verteilen könnte. Der Realität in Syrien und der Lebenssituation von Syrer*innen in Deutschland entspricht das alles in keiner Weise. Assad ist zwar weg, Stabilität gibt es in Syrien aber noch lange nicht. Die
Was aber wird aus Syrien? Das muss die entscheidende Frage sein, wenn es um die Zukunft der Menschen von dort geht. Deswegen müssen Deutschland und Europa versuchen, mäßigend auf die Beteiligten einzuwirken – etwa auf die Türkei, die eine potenzielle Gefahr für Kurdinnen und Kurden in Syrien darstellt. Es ist nicht ausgemacht, ob die Lage neuerlich militärisch eskaliert. Trotz dieser Unsicherheit scheinen nicht nur AfD-Akteur:innen, sondern auch das Bündnis Sa
Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und damit auch die oft stressige Suche nach den passenden Geschenken. Eine Umfrage des KI-basierten Zahlungsdienstleisters Klarna zeigt, dass sich jeder fünfte Deutsche (21 %) Unterstützung durch einen KI-basierten Shopping-Assistenten wünscht. 24 % der Befragten würden sich bei der Auswahl sicherer fühlen, wenn eine künstliche Intelligenz personalisierte Geschenkideen liefert. Genau hier setzt der neue digitale Helfer von K
In Brandenburg bricht nach aktuellen Zahlen jede und jeder Zweite die Pflegeausbildung ab. Dazu sagt die Stellvertretende Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), Simone Leske:
"Pflegeazubis brauchen klare Perspektiven und gute Betreuung. Seit Einführung der generalistischen Ausbildung ist den Auszubildenden bei vielen Inhalten nicht mehr klar, welche Rolle diese bei einer späteren Tätigkeit in der Langzeitpflege spielen. Das schw&
Essen – Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungskanzlei Roland Franz & Partner in Essen und Velbert, informiert über bevorstehende Änderungen bei Mindestlohn und Minijobs und dass der Mindestlohn im Jahr 2025 auf 12,82 Euro pro Stunde angehoben wird. Damit steigt auch die daran gekoppelte Verdienstgrenze für Minijobs von derzeit 538 Euro auf 556 Euro pro Monat. Die Jahresverdienstgrenze liegt dann bei 6.672 Euro.