Sparen bleibt bei den Bundesbürgern äußerst beliebt. Dabei möchten sie mehr Geld für die finanzielle Vorsorge zurücklegen als sie aktuell können. Die Sparquote, also das Verhältnis vom Sparen zum Einkommen, dürfte sich 2024 nur leicht von 10,4 Prozent im Vorjahr auf 10,3 Prozent verringern und bleibt damit stabil, erwartet der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie mit Blick auf den Weltspartag.
Über 4 Millionen Kunden in Europa und stabiles Wachstum: Ein Jahr nach Markteinführung blickt der Kontoanbieter auf eine positive Bilanz.
Anlässlich seines einjährigen Bestehens präsentiert Nickel eine Bilanz des letzten Jahres sowie seine Ambitionen für die Zukunft. Der Kontoanbieter nutzt damit die Gelegenheit, auf seine bisherigen Leistungen zurückzublicken und Projekte für die Zukunft vorzustellen.
Durch die Partnerschaft mit ilo-profit in Deutschla
Wer sich vegan oder vegetarisch ernähren will, möchte häufig gute Alternativen zu tierischen Lebensmitteln haben. Doch worauf achten die Deutschen bei diesen sogenannten Alternativen und was kommt wirklich auf den Tisch? Gemeinsam mit den Meinungsmachern von Civey (http://civey.de) bringt das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) (http://www.moderne-landwirtschaft.de) den Proteinkompass 2024 (http://www.moderne-landwirtschaft.de/proteinkompass-2024) heraus.
Wer die eigenen Ausgaben genau kennt, kann sie auch besser steuern und hat die Nase vorn beim Thema Geld. Dabei hilft der neu erschienene Haushaltskalender 2025 – ein Mix aus Haushaltsbuch und Kalender. In den Monatsübersichten lassen sich private Termine, aber auch Zahlungsfristen planen. Spalten für die täglichen Ausgaben schaffen eine schnelle Übersicht, ob das Geld reicht und welche Ausgaben im laufenden Monat noch anstehen. Der Haushaltskalender wird kostenfrei von Geld
Finanzdienstleister in Deutschland sind alarmiert: 74 Prozent der Banken und Versicherer stellen sich darauf ein, dass Cyberkriminelle verstärkt Künstliche Intelligenz einsetzen, um Identitäten von Kunden oder Mitarbeitenden zu stehlen (45 Prozent) oder zu simulieren (29 Prozent). Die Folge: Investitionen in strategische Anpassungen und mehr Technologieunterstützung. Das ergibt die Studie "Cybersecurity im Zeitalter von KI" von Sopra Steria.